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Geburten verboten

  • Science-Fiction-Film
  • 95 Min

Z. P. G.: Drastische Zukunftsvision aus den 70er-Jahren mit realitätsnahem Ansatz und interessanter Handlung.

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Filmhandlung und Hintergrund

Drastische Zukunftsvision aus den 70er-Jahren mit realitätsnahem Ansatz und interessanter Handlung.

Auf einer ökologisch in die Katastrophe geschlitterten Erde der Zukunft erlässt die Weltregierung unter Androhung der Todesstrafe ein Geburtenverbot zur Eindämmung der Überbevölkerung. Carol möchte sich mit ihrem Mann Russ dem nicht beugen und wird schwanger. Die beiden versuchen das Neugeborene versteckt zu halten, werden aber von Nachbarn angezeigt. Als sie hingerichtet werden sollen, gelingt ihnen schließlich die Flucht mit einem von Russ zuvor in der Kanalisation deponierten Schlauchboot.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Geburten verboten: Drastische Zukunftsvision aus den 70er-Jahren mit realitätsnahem Ansatz und interessanter Handlung.

    Das in der Thematik fast prophetische Science-Fiction-Drama drehte Michael Campus („Straßen zur Hölle“) in einer endzeitartigen Szenerie. Geraldine Chaplin und Oliver Reed besetzen in den Hauptrollen das Pärchen mit dem unstillbaren Kinderwunsch. In einer von vielen guten Ideen des Films stellt die Regierung den Möchtegern-Eltern als Ersatzbefriedigung Kinderpuppen zur Verfügung, die sprechen können. Eine entfernte inhaltliche Verwandtschaft weist etwa das Werk „Flucht ins 23. Jahrhundert“ auf.
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