Garden of Love

  1. Ø 0
   2003
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Filmhandlung und Hintergrund

Knapp eine Dekade, nachdem einer oder mehrere unbekannte Meuchelmörder grausamen Kahlschlag in der ländlichen Hippiekommune ihrer Erzeuger übten, holt das Grauen von damals die einzige Überlebende des Massakers in vermeintlich bürgerlicher Sicherheit wieder ein und zwingt sie, sich dem Trauma erneut vor Ort zu stellen. Begleitet von ihrem Ehemann macht sich Rebecca Verlaine auf den Weg ins Elternhaus, ohne zu ahnen, dass die Pointe der Geschichte noch lange nicht erzählt ist.

Zehn Jahre nach einem Massaker in Hippiekreisen findet das Grauen in der Gegenwart seine Fortsetzung. Bavarias Splatter-Zeremonienmeister Olaf Ittenbach und Bela Felsenheimer laden zum Blutbad.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Olaf Ittenbach, verdienter Zensorenschreck aus Oberbayern, ließ bereits mit seinen letzten drei Filmen die nationale Garagensplatterliga hinter sich und bestätigt den guten Eindruck mit einem grundsolide gezimmerten B-Horrorfilm voll branchenüblicher Anleihen von Raimis „Tanz der Teufel“ bis zum zehn-kleine-Negerlein-Horror derer zu Bava und Argento. Bela Felsenheimer von „Die Ärzte“ im Gegensatz zu seinen sonstigen Blitz-Cameos hier gut beschäftigt als rächender Hippiezombie und Heldinnenpapi.

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