Filmhandlung und Hintergrund

DEFA-Film, in dem eine junge Frau den schwierigen Schritt ins Erwachsenwerden meistert.

Die 18-jährige Arbeiterin Susanne wird von allen Seiten als fleißig und zuverlässig eingeschätzt, doch als Frau überhaupt nicht zur Kenntnis genommen. Dies trifft nicht zuletzt auf den eigentümlichen Lutz zu, in den sie sich verliebt hat. Durch das egoistische Verhalten ihrer Freundin Daisy sieht sich Susanne schließlich gezwungen, auf den Tisch zu hauen. Mit neuem Selbstbewusstsein gelingt es ihr sogar, Lutz zu erobern – auch wenn die Liebe nur von kurzer Dauer ist.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

5,0
2 Bewertungen
5Sterne
 
(2)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Für die Liebe noch zu mager?: DEFA-Film, in dem eine junge Frau den schwierigen Schritt ins Erwachsenwerden meistert.

    Spielfilmdebüt von Bernhard Stephan, der mit seiner Geschichte vom Erwachsenwerden einer jungen Frau den Nerv des damaligen DDR-Publikums traf. Simone von Zieglinicki diente erfolgreich als Identifikationsfigur in dieser einfühlsamen Liebesgeschichte und war kurz darauf in Herrman Zschoches „Liebe mit 16“ in einer ähnlichen Rolle zu sehen. Stephan inszenierte in der Folgezeit noch weitere Kinofilme für die DEFA (u.a. „Fahrschule“), wandte sich aber nach der Wende vor allem der Fernseharbeit zu.

Kommentare