Freiland - Der Film zur Lage der Nation

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   2012
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Filmhandlung und Hintergrund

Freiland - Der Film zur Lage der Nation: Satire über einen von der Eurokrise verschreckten Lehrer, der seinen eigenen Staat gründet.

Die Eurokrise hat bewiesen, dass der Raubtierkapitalismus einiger Weniger einer ganzen Gesellschaft schaden kann. Doch die Verantwortlichen sind fein raus. Das will der politikverdrossene Lehrer Niels Deboos sich nicht mehr bieten lassen und gründet kurzerhand seinen eigenen Staat in Brandenburg: Freiland. Hier gibt es eigene Pässe, politische Positionen – ja, sogar einen eigenen Radiosender. Doch als Staatsoberhaupt muss Deboos bald feststellen, dass er nicht mehr derselbe Mensch ist und dass seine Machtposition ihm langsam aber sicher über den Kopf wächst.

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Kritikerrezensionen

  • Die Mehrheit der Europäer kann wohl gut mit dem Protagonisten mitfühlen: Eurobonds, Leitzins, Kapitalismus, Bankenrettung – man kann es einfach nicht mehr hören. Umso erfrischender und reizvoller die Utopie, dem System den Rücken zu kehren und sein eigenes Ding zu machen. Die turbulente Satire des Regisseurs Moritz Laube, die lediglich auf einem zwölfseitigen Skript basiert und viel Spielraum für Improvisation ließ, stellt diese Vorstellung in Frage, indem sie eine authentische Version präsentiert, welche Konsequenzen der Wunsch nach Autonomie mit sich bringen kann. Klug, gewitzt und voller Charme.

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