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Freddy und die Melodie der Nacht

Kinostart: 28.04.1960

Filmhandlung und Hintergrund

Mix aus Krimi und musikalischer Nummernrevue mit dem (damals) enorm populären Schlagerstar Freddy Quinn.

Nach einem missglückten Raubüberfall wollen zwei Verbrecher Berlin so schnell wie möglich verlassen. Allerdings verlieren sie im Taxi von Freddy ein Pistolenmagazin. Deshalb kehren sie zurück, überfallen zunächst dessen besten Freund und Kollegen Paul und wollen dann Freddy selbst beseitigen. Von alledem ahnt der Taxifahrer, der sich derweil mit seiner Freundin auf einer Party vergnügt, nichts. Als Freddy jedoch im Radio von den Untaten der beiden Kriminellen erfährt, setzt er alles daran, das Duo hinter Gitter zu bringen.

In diesem typischen Schlagerfilm spielt Freddy Quinn einen Taxifahrer in Berlin. Er entgeht einem Überfall und stellt zwei Verbrecher.

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Darsteller und Crew

  • Freddy Quinn
    Freddy Quinn
    Infos zum Star
  • Heidi Brühl
    Heidi Brühl
  • Peter Carsten
    Peter Carsten
  • Kai Fischer
    Kai Fischer
  • Hans Nielsen
    Hans Nielsen
  • Grethe Weiser
    Grethe Weiser
  • Harry Engel
    Harry Engel
  • Werner Stock
    Werner Stock
  • Kunibert Gensichen
    Kunibert Gensichen
  • Willi Rose
    Willi Rose
  • Herbert Weissbach
    Herbert Weissbach
  • Waltraut Runze
    Waltraut Runze
  • Wolfgang Schleif
    Wolfgang Schleif
  • Gustav Kampendonk
    Gustav Kampendonk
  • Aldo von Pinelli
    Aldo von Pinelli
  • Heinz Pehlke
    Heinz Pehlke
  • Hermann Ludwig
    Hermann Ludwig
  • Lothar Olias
    Lothar Olias

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Freddy und die Melodie der Nacht: Mix aus Krimi und musikalischer Nummernrevue mit dem (damals) enorm populären Schlagerstar Freddy Quinn.

    Eine jener belanglosen Produktionen, mit der man Anfang der 1960er-Jahre die enorme Popularität des Schlagersängers Freddy Quinn geschickt auszunutzen wusste. Der Film spielt in einer Berliner Nacht und will spannende Krimi-Unterhaltung bieten, kommt aber über eine musikalische Nummernrevue nicht hinaus. Regie führte Wolfgang Schleif, einstiger Cutter der Nazi-Propaganda-Filme „Jud Süß“ und „Kolberg“, der auch zwei weitere Freddy-Filme inszenierte und mit „Die Mädels vom Immenhof“ seinen größten Erfolg feierte.

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