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Freddy und die Melodie der Nacht

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Freddy und die Melodie der Nacht: Mix aus Krimi und musikalischer Nummernrevue mit dem (damals) enorm populären Schlagerstar Freddy Quinn.

Poster

Freddy und die Melodie der Nacht

  • Kinostart: 28.04.1960
  • Dauer: 93 Min
  • Genre: Musikfilm
  • FSK: ab 16
  • Produktionsland: BRD
  • Filmverleih: unbekannt

Handlung und Hintergrund

Nach einem missglückten Raubüberfall wollen zwei Verbrecher Berlin so schnell wie möglich verlassen. Allerdings verlieren sie im Taxi von Freddy ein Pistolenmagazin. Deshalb kehren sie zurück, überfallen zunächst dessen besten Freund und Kollegen Paul und wollen dann Freddy selbst beseitigen. Von alledem ahnt der Taxifahrer, der sich derweil mit seiner Freundin auf einer Party vergnügt, nichts. Als Freddy jedoch im Radio von den Untaten der beiden Kriminellen erfährt, setzt er alles daran, das Duo hinter Gitter zu bringen.

In diesem typischen Schlagerfilm spielt Freddy Quinn einen Taxifahrer in Berlin. Er entgeht einem Überfall und stellt zwei Verbrecher.

Darsteller und Crew

  • Freddy Quinn
    Freddy Quinn
  • Heidi Brühl
  • Peter Carsten
  • Kai Fischer
  • Hans Nielsen
  • Grethe Weiser
  • Harry Engel
  • Werner Stock
  • Kunibert Gensichen
  • Willi Rose
  • Herbert Weissbach
  • Waltraut Runze
  • Wolfgang Schleif
  • Gustav Kampendonk
  • Aldo von Pinelli
  • Heinz Pehlke
  • Hermann Ludwig
  • Lothar Olias

Bilder

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Freddy und die Melodie der Nacht: Mix aus Krimi und musikalischer Nummernrevue mit dem (damals) enorm populären Schlagerstar Freddy Quinn.

    Eine jener belanglosen Produktionen, mit der man Anfang der 1960er-Jahre die enorme Popularität des Schlagersängers Freddy Quinn geschickt auszunutzen wusste. Der Film spielt in einer Berliner Nacht und will spannende Krimi-Unterhaltung bieten, kommt aber über eine musikalische Nummernrevue nicht hinaus. Regie führte Wolfgang Schleif, einstiger Cutter der Nazi-Propaganda-Filme „Jud Süß“ und „Kolberg“, der auch zwei weitere Freddy-Filme inszenierte und mit „Die Mädels vom Immenhof“ seinen größten Erfolg feierte.
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