Filmhandlung und Hintergrund

Ein Internet-Phänomen hat den Weg erst ins Fernsehen („icarly“) und nun auf die Leinwand gefunden, wo Lucas Cruikshank die von ihm geschaffene und verkörperte Figur eines neurotischen Schreihalses abendfüllend veredelt. Ergebnis ist eine strukturlose, alle Sinne gleichzeitig attackierende Slapstick-Freakshow von und für Kids, die sich jedem Kulturverständnis älterer Generation virtuos entzieht. Alle Vorraussetzungen...

Die soziale Inkompetenz und naive Unbedarftheit des Teenagers Fred wird nur übertroffen vom Klang seiner Stimme, gegen die sich eine Kreissäge wie ein Musikinstrument ausnimmt. Folglich ist der dürre Sonderling ein beliebtes Objekt des Gespötts an seiner High School und auch keine große Nummer bei heißen Fegern wie Nachbarstochter Judy. Pech bloß, dass Fred davon noch nichts weiß. Er hält sich für einen Supertyp und folgt einfach der Strategie aus seinen Tagträumen, um Judy doch noch rumzukriegen.

Teenager Fred Figglehorn hat alles, was man braucht, um bei Mädchen zu versagen und von Jungs vermöbelt zu werden. Hören mit Schmerzen: Lucas Cruikshank macht bei seinem Aufstieg vom Internet-Kasper zum Popstar Zwischenstation im Kino.

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Kritikerrezensionen

  • Ein Internet-Phänomen hat den Weg erst ins Fernsehen („icarly“) und nun auf die Leinwand gefunden, wo Lucas Cruikshank die von ihm geschaffene und verkörperte Figur eines neurotischen Schreihalses abendfüllend veredelt. Ergebnis ist eine strukturlose, alle Sinne gleichzeitig attackierende Slapstick-Freakshow von und für Kids, die sich jedem Kulturverständnis älterer Generation virtuos entzieht. Alle Vorraussetzungen sowohl für einen Vollflop als auch für Kult sind gegeben.

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