Filmhandlung und Hintergrund

Hollywoods Horrorabteilung und „Anatomie“ lassen schön grüßen, wenn gebildete junge Menschen den Eid des Hippokrates mit zuviel Alkohol hinunter spülen und dünkelhaft den stammelnden Unterschichtler bis zur Weißglut mobben in diesem handwerklich sauber arrangierten und kaum übermäßig blutigen Slasher aus englisch-nordirischer Produktionsschmiede. Natürlich liebt das Biest auch eine Schöne, und die wird gespielt...

Die hübsche Catherine studiert Medizin und leistet mit ihren Kommilitonen gerade ihren praktischen Dienst im Krankenhaus, als ein aus dem Ruder gelaufener schlechter Streich der Studenten einen allseits ver- und missachteten, psychisch labilen Putzmann ins dauerhafte Wachkoma befördert. Als man ihm dann auch noch in bester Absicht eine neuartige Droge verpasst, entwickelt der Komatöse plötzlich telepathische Fähigkeiten und zieht mit diesen gewappnet auf den Pfad der Blutrache. Catherine aber, die als einzige nett zu ihm war, schwant bereits Böses.

Ein ins Koma gefallener Außenseiter rächt sich telepathisch an seinen Peinigern in diesem handwerklich routiniert gemachten Euro-Slasher.

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Kritikerrezensionen

  • Hollywoods Horrorabteilung und „Anatomie“ lassen schön grüßen, wenn gebildete junge Menschen den Eid des Hippokrates mit zuviel Alkohol hinunter spülen und dünkelhaft den stammelnden Unterschichtler bis zur Weißglut mobben in diesem handwerklich sauber arrangierten und kaum übermäßig blutigen Slasher aus englisch-nordirischer Produktionsschmiede. Natürlich liebt das Biest auch eine Schöne, und die wird gespielt von der im Genre bereits erfahrenen Miss-Florida-Kandidatin Arielle Kebbel („Reeker“, „The Vampire Diaries“). Guter Griff für Genrefans.

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