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Frauen ohne Unschuld

   Kinostart: 09.02.1978

Filmhandlung und Hintergrund

Lasterhafte gefangene Frauen frönen freizügigen Liebesspielen und perverse Ärzte ergötzen sich an sadistischen Quälereien in einem angejahrten Bahnhofskino-Sexschwank aus der Werkstatt der für solche Kunst hauptberuflich zuständigen und in dieser Funktion beispiellos fleißigen Trashfilm-Regieikone Jesus Franco („Vamyros Lesbos“). Der verlegt den Handlungsort zur Abwechslung vom Frauenknast in die Frauenklapsmühle...

Beim Betrachten eines blutigen Doppelmordes verlor die junge Margarita Martin Stimme und Verstand. Jetzt steckt man sie in eine seltsame psychiatrische Klinik, in der sie vorwiegend von sexbesessenen Nymphomaninnen umgeben ist, und liefert sie der Obhut einer kriminellen Ärzteschaft aus, die sehr genau weiß, was damals im Hause der Martins geschah, nicht aber, wo die seither verschwundenen Juwelen stecken. Und das wollen sie nun aus Margarita heraus bekommen, mit welchen Mitteln auch immer.

Traumatisierte Mordzeugin landet in einer seltsamen Klinik, wo Frauen freizügigen Liebesspielen frönen und Ärzte sich an sadistischen Quälereien ergötzen. 70er-Jahre-Sexkrimi von Trash-Ikone Jess Franco.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Lasterhafte gefangene Frauen frönen freizügigen Liebesspielen und perverse Ärzte ergötzen sich an sadistischen Quälereien in einem angejahrten Bahnhofskino-Sexschwank aus der Werkstatt der für solche Kunst hauptberuflich zuständigen und in dieser Funktion beispiellos fleißigen Trashfilm-Regieikone Jesus Franco („Vamyros Lesbos“). Der verlegt den Handlungsort zur Abwechslung vom Frauenknast in die Frauenklapsmühle, doch ansonsten kommt alles wie gehabt mit der üblichen Nackedei-Besetzung in den üblichen, strahlend ausgeleuchteten Prachtkulissen.

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