Filmhandlung und Hintergrund

Unterhaltsame Adaption des Gebrüder-Grimm-Klassikers, inszeniert vom Märchenfilm-Experten Fritz Genschow.

Es war einmal eine Witwe, die hatte zwei Töchter. Die eine hieß Elsemarie, war faul und hässlich, die andere, Rosemarie, war fleißig und hübsch. Eines Tages saß Rosemarie mit ihrem Spinnrad am Brunnen. Da fiel ihr versehentlich die Spule hinein. Aus Angst vor der Bestrafung durch die gestrenge Mutter stürzte sie sich in den Brunnen und fand sich plötzlich im Zauberland der Frau Holle wieder. Weil Rosemarie nicht nur beim Ausschütteln der Betten so fleißig ist, wird sie von Frau Holle schließlich aus Dankbarkeit mit purem Gold überschüttet.

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Kritikerrezensionen

  • Frau Holle: Unterhaltsame Adaption des Gebrüder-Grimm-Klassikers, inszeniert vom Märchenfilm-Experten Fritz Genschow.

    Mit Märchenadaptionen von „Aschenputtel“ über „Tischlein, deck dich“ bis hin zu „Rotkäppchen“ sorgte Fritz Genschow in den 1950er-Jahren für eine Blüte des deutschen Kinderfilms. Dabei arbeitete der Autor, Regisseur und Produzent bevorzugt mit seiner Frau Renée Stobrawa zusammen, die bei diesem Projekt neben der Drehbuchmitarbeit auch die Rolle der Frau Holle übernahm. Auch wenn die Grimm-Verfilmung nach heutigen Maßstäben bieder und hausbacken wirken mag, besitzt sie doch großen Unterhaltungswert.

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