Filmhandlung und Hintergrund

„Spawn“-Regisseur Mark Dippé händigt einen anfangs „C.S.I.“ gleichenden, sich bald aber in Camp-Niederungen suhlenden Monster-Trash ab, der über das Gros der Distanz dennoch solide Kost der „Jaws“-Schule bietet, aber auch artverwandten Annäherungen wie „Lake Placid“ huldigt. Schnörkellos, aber dramaturgisch und inszenatorisch nicht sonderlich einfallsreich gelöst, geht ein schwarzes Pärchen aus den blutigen Sümpfen...

Ein in den Sümpfen von Louisiana als blutige Sülze endender Angler ruft den jungen schwarzen Gerichtsmediziner Sam auf den Plan, der im Zuge der Mordermittlungen auf Ursachenforschung geht und dabei auf Eliza und ihre Familie trifft. In den weit verzweigten Bayous lauern einige mutierte, aus dem Labor entwichene und nun schlecht gelaunte Schlangenkopffische, die Menschen als Nahrungsgrundlage betrachten. Bald sind auch zwei dekadente Jäger auf der Suche nach der ultimativen Beute zur Stelle.

Jüngst aus dem Genlabor entfleuchte Riesenfische haben es auf die Bevölkerung der Sümpfe rund um Louisiana abgesehen. Ein Gerichtsmediziner findet sich mit der Anwohnerschaft im Belagerungszustand wieder.

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Kritikerrezensionen

  • „Spawn“-Regisseur Mark Dippé händigt einen anfangs „C.S.I.“ gleichenden, sich bald aber in Camp-Niederungen suhlenden Monster-Trash ab, der über das Gros der Distanz dennoch solide Kost der „Jaws“-Schule bietet, aber auch artverwandten Annäherungen wie „Lake Placid“ huldigt. Schnörkellos, aber dramaturgisch und inszenatorisch nicht sonderlich einfallsreich gelöst, geht ein schwarzes Pärchen aus den blutigen Sümpfen hervor. Mit dabei: K.D. Aubert („Hollywood Cops“) und Tory Kittles („Phone Booth“).

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