„Fraktus“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Augenzwinkernde Hommage an ein Elektro-Pop-Trio aus den Achtzigern, dessen Comeback ein windiger Musikproduzent vorbereiten will.

In den Achtziger Jahren war Frakus ein großer Name: Wie auch Kraftwerk und Yellow standen sie für eine neue Form der Musik und läuteten die Ära des Technos ein. Bis heute bekennen sich erfolgreiche Künstler der Szene wie Westbam, Blixa Bargeld oder Dieter Meier zu ihrem Einfluss durch Fraktus. Doch nach ihren Erfolgen vor über 20 Jahren verschwanden sie plötzlich von der Bildfläche. Ein Musikproduzent spürt die drei Musiker auf, die inzwischen ganz unterschiedlich und in Deutschland verstreut leben, und bewegt sie zu einer Wiedervereinigung.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fraktus: Augenzwinkernde Hommage an ein Elektro-Pop-Trio aus den Achtzigern, dessen Comeback ein windiger Musikproduzent vorbereiten will.

    Regisseur Lars Jessen führt in seiner Mockumentary zu den angeblichen Anfängen der elektronischen Musik in Deutschland und schuf sowohl eine Hommage als auch eine satirische Überspitzung der deutschen Technoära. Unterstützt wird er dabei von der Comedy-Truppe Studio Braun in Form von Rocko Schamoni, Heinz Strunk und Jacques Palminger. Die Interviews mit den vermeintlichen ehemaligen Fraktus-Mitgliedern werden durch alte Aufnahmen und Gesprächen mit tatsächlichen Größen der Szene ergänzt.

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