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For Richer, for Poorer

Filmhandlung und Hintergrund

Regisseur Jay Sandrich, der 1980 die Goldie Hawn/Chevy Chase-Komödie „Fast wie in alten Zeiten“ inszenierte, ist wieder in den Ring gestiegen. Mit Jack Lemmon, Talia Shire („Rocky“) und Newcomer Jonathan Silverman („Immer Ärger mit Bernie“) hat er illustres Personal um sich geschart und serviert ein modernes TV-Märchen, wie es sich nur in einem einzigen Land der Welt zutragen kann (und auch da vermutlich nur im Film)...

Multimillionär Jack hat’s nicht leicht. Sohnemann ist unter dem Druck des Vermögens zum arbeitsscheuen Sprücheklopfer verweichlicht und seine ehemals leidenschaftliche Frau kommentiert Millionengeschäfte nur noch mit einem gelangweilten „Wie schön“. Kurzerhand verabschiedet sich Jack deshalb von sämtlichen Reichtümern, um in einer gesamtfamiliären Kraftanstrengung Harmonisierung und Wiederaufstieg zu schaffen. Natürlich kommt alles ganz anders: In turbulenten Verwicklungen wird der gute Jack um ein Haar zum Penner und Selbstmörder, während Frau und Sohn getrennt vom Ernährer auf eigenen Wegen zu Reichtum gelangen. Der inzwischen geläuterte Jack kehrt zurück in den Schoß der Familie - um fortan auf Kosten des Sohnes zu leben.

Von einem Tag auf den anderen bricht die scheinbar heile Welt des Multimillionärs Jack zusammen: er muß erkennen, daß sein schwer erarbeiteter Reichtum seine Familie und ihn selbst korrumpiert und charakterlich verändert haben. Jack zieht eine radikale Konsequenz: Er verschenkt all seine Habe und beginnt noch einmal ganz von unten.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Regisseur Jay Sandrich, der 1980 die Goldie Hawn/Chevy Chase-Komödie „Fast wie in alten Zeiten“ inszenierte, ist wieder in den Ring gestiegen. Mit Jack Lemmon, Talia Shire („Rocky“) und Newcomer Jonathan Silverman („Immer Ärger mit Bernie“) hat er illustres Personal um sich geschart und serviert ein modernes TV-Märchen, wie es sich nur in einem einzigen Land der Welt zutragen kann (und auch da vermutlich nur im Film). Die Botschaft lautet „Jeder möge nach seiner Facon glücklich werden“, wobei der moralische Zeigefinger mitunter zu deutlich ins Bild gerät. Freunde beschwingter Familienkomödien sollten sich trotz mancher Sentimentalitäten angesprochen fühlen.

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