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Flucht nach Texas

Kinostart: 26.10.1951

Filmhandlung und Hintergrund

Überdurchschnittlicher, unterhaltsamer Western, in dem die Freunde William Holden und Glenn Ford auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes landen.

Nach dem Ende des amerikanischen Bürgerkrieges kommen die beiden jungen Freunde Dan und Tod nach Texas, wo sie Zeugen eines Postkutschenüberfalls werden. Schnell entschlossen erleichtern sie die Räuber um ihre Beute, werden aber ihrerseits vom Gesetz gejagt. Auf der Flucht trennen sie sich und landen schließlich auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes: während Danny sich plötzlich als Teil der ursprünglichen Kutschenräuberbande wiederfindet, steigt Tod zur Hoffnungsfigur der von den Räubern bedrohten Farmer auf. Eine Gemeinsamkeit bleibt ihnen jedoch: sie verlieben sich beide in die gleiche Frau.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Flucht nach Texas: Überdurchschnittlicher, unterhaltsamer Western, in dem die Freunde William Holden und Glenn Ford auf unterschiedlichen Seiten des Gesetzes landen.

    Überdurchschnittlicher, unterhaltsamer Western von George Marshall, der nach „Der große Bluff“ erneut unter Beweis stellt, dass Action, Komik und Überraschungen auch in einem Western nicht unvereinbar sind. In ihren zweiten bzw. vierten Filmrollen geben der 25-jährige Glenn Ford und der 23-jährige William Holden unverbraucht die „jungen Wilden“, während die spätere Oscar-Preisträgerin Clair Trevor („Gangster in Key Largo“) für das weiblich-romantische Element sorgt.

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