Filmhandlung und Hintergrund

Science-Fiction-Klassiker mit Michael York über ein zukünftiges Gesellschaftssystem, das es niemandem gestattet, älter als 30 Jahre zu werden.

Im 23. Jahrhundert ist die Menschheit durch Kriege, Übervölkerung und Umweltverschmutzung erheblich dezimiert. Die Überlebenden haben sich in einer von einer riesigen Kuppel überdachten Stadt eingerichtet und führen ein sorgloses Leben. Doch der Schein trügt: Es ist Gesetz, dass jeder Bewohner an seinem dreißigsten Geburtstag das „Karussell“ besuchen muss. Dieses Ritual der Erneuerung ist aber in Wahrheit der gewaltsame Tod, weil niemand älter als 30 Jahre werden darf. Der Polizist Logan 5 bekommt den Auftrag, die so genannten „Läufer“, Menschen die das Ritual nicht mitmachen wollen, zu infiltrieren. Doch Logan 5 hält sich nicht an seine Befehle und wird bald selbst zum Gejagten.

In einer unter glasähnlichen Kuppeln hermetisch abgeschirmten Großstadt des 23. Jahrhunderts leben die Menschen nur für ihr Vergnügen, müssen jedoch dafür mit 30 Jahren sterben. Dem will sich jedoch einer von ihnen durch Flucht entziehen.

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Kritikerrezensionen

  • Flucht ins 23. Jahrhundert: Science-Fiction-Klassiker mit Michael York über ein zukünftiges Gesellschaftssystem, das es niemandem gestattet, älter als 30 Jahre zu werden.

    Science-Fiction-Klassiker, der sich allerdings nur grob an die erfolgreiche Buchvorlage von William F. Nolan und George Clayton Johnson hält. Vor allem die darin enthaltene Gesellschaftskritik wurde drastisch reduziert. Der deutsche Titel suggeriert fälschlicherweise eine Reise in die Zukunft, was dem Inhalt aber nicht entspricht.

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