Flinch

Filmhandlung und Hintergrund

In Kanada produzierter US-Thriller mit einer hübschen Story-Idee, auf die schließlich zu wenig folgt, um rundum zufriedenzustellen. Unter der Anleitung von „Snake Eater“-Regisseur George Erschbamer, einst ein gefragter Special-Effects-Künstler, rennen Judd Nelson („New Jack City“) und Gina Gershon („The Player“, „Red Heat“) um ihr Leben. Ihr Jäger: Nick Mancuso („Alarmstufe: Rot“, „Rapid Fire“). Spannung und Nervenkitzel...

Der Jurastudent Harry und die hübsche Daphne verdienen sich als lebende Schaufensterpuppen in einem Luxuskaufhaus ein karges Zubrot. Als die beiden, die sich eigentlich gar nicht mögen, eines Nachts im Kaufhaus ein bißchen feiern, müssen sie vor dem Wachdienst zu ihrem Schaufensterarbeitsplatz fliehen. Von dort beobachten sie mit Entsetzen, wie der Bildhauer Miles vor ihren Augen seine Geliebte tötet. Als der herausfindet, daß die angeblichen Schaufensterpuppen sehr lebendige Zeugen sind, geraten Harry und Daphne in tödliche Gefahr.

Zwei Studenten verdienen sich als lebende Schaufensterpuppen den Unterhalt und werden Zeugen eines grausamen Mordes. Spannung und Nervenkitzel der mittleren Art.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • In Kanada produzierter US-Thriller mit einer hübschen Story-Idee, auf die schließlich zu wenig folgt, um rundum zufriedenzustellen. Unter der Anleitung von „Snake Eater“-Regisseur George Erschbamer, einst ein gefragter Special-Effects-Künstler, rennen Judd Nelson („New Jack City“) und Gina Gershon („The Player“, „Red Heat“) um ihr Leben. Ihr Jäger: Nick Mancuso („Alarmstufe: Rot“, „Rapid Fire“). Spannung und Nervenkitzel der mittleren Art in einer sehr ordentlich gemachten Videopremiere.

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