Filmhandlung und Hintergrund

Porträt über den sowjetischen Künstler Ilja Kabakow, dessen Werke aus der Kraft der Imagination leben.

Kaum ein sowjetischer Künstler hat die Gegenwartskunst so sehr geprägt wie der 1933 geborene Ilja Kabakow, der später gemeinsam mit seiner Frau Emilia arbeitete. Ihre Installationen schaffen ein Gegengewicht zur als hart empfundenen Alltagsrealität, und so dominieren besonders die Themen „Fliegen“ und „Engel“ ihre Werke. Während die Fliegen für den Schmutz in unserer Welt stehen, sind die Engel der Inbegriff des Guten. Damit gelingt es dem Künstler, Utopien zu entwerfen und die Imagination anzuregen. In Interviews und Gesprächen gewährt er einen Einblick in sein Schaffen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fliegen und Engel: Porträt über den sowjetischen Künstler Ilja Kabakow, dessen Werke aus der Kraft der Imagination leben.

    Ein Film über die menschliche Kraft der Imagination und Fantasie, die im schnellen Sog des Alltags unterzugehen drohen. „Fliegen und Engel“ fokussiert Ilja Kabakows bekannte „totale Installationen“, ohne dabei seine älteren Werke außer Acht zu lassen und reflektiert damit auch die Intention des Künstlers, mittels Utopien und Visionen schwere Zeiten zu überwinden. Anhand von Kabakows Werken wird die Biografie des Künstlers nachempfunden, was die Dokumentation besonders authentisch macht.

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    Kino.de Redaktion  

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