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Flesh Wounds

Filmhandlung und Hintergrund

Actiongeladener „Predator“-Klon der C-Klasse. Einer dieser Filme, bei denen der Produzent den Regisseur hätte feuern müssen, was aber schon deswegen nicht ging, weil der Produzent der Regisseur ist. Zu Anschlussfehler, falschem Timing und Verkehrsadern im Hintergrund gesellen sich mittelprächtige Computereffekte und vorhersehbare Story. Warum es trotzdem noch funktioniert? Weil die Typen gut getroffen sind, Kevin Sorbo...

Auf einer der südamerikanischen Küste vorgelagerten Insel betreibt das Militär geheimnisvolle Waffentests. Als eines Tages der Kontakt zu den Forschern und Probanden abreisst, erhält Elitekrieger Tyler den Auftrag, mit seinen Männern nach dem Rechten zu sehen. Weniger begeistert ist Tyler von dem Umstand, dass ihm eine undurchsichtige CIA-Agentin als Partnerin aufgedrückt wird. Ein geheimnisvoller, scheinbar aus dem nichts operierender Feind, der die Männer nacheinander dezimiert, sorgt dafür, dass man die Animositäten schnell über Bord wirft.

Ein schwerbewaffnetes Geheimkommando soll Forscher aus dem Urwald bergen und stößt auf einen übermenschlichen Gegner. Holprig inszenierter, aber actiongeladener Low-Budget-„Predator“ mit TV-„Hercules“ Kevin Sorbo.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Actiongeladener „Predator“-Klon der C-Klasse. Einer dieser Filme, bei denen der Produzent den Regisseur hätte feuern müssen, was aber schon deswegen nicht ging, weil der Produzent der Regisseur ist. Zu Anschlussfehler, falschem Timing und Verkehrsadern im Hintergrund gesellen sich mittelprächtige Computereffekte und vorhersehbare Story. Warum es trotzdem noch funktioniert? Weil die Typen gut getroffen sind, Kevin Sorbo ein respektabler B-Arnold ist und die ganze blutige Schnitzeljagd in farbenfroher Helligkeit stattfindet. Fast Food für Genre-Vielseher.

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