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Flesh Eating Mothers: Zur Gattung jener Garagen-Horrorfilme, in denen die Eltern der hauptdarstellenden Teenager ungefähr genauso alt sind wie diese selbst, gehört auch diese größtenteils unterhaltsame Splatter-Slapstickkomödie aus dem Jahr 1988. Regisseur und Autor James Martin hat die großen Genrevorbilder von „Zombie“ bis „Tanz der Teufel“ ausgiebig studiert und badet seine Laienspielschar praktisch rund um die Uhr in Blut und Latexeffekten...

Handlung und Hintergrund

Eben war in der beschaulichen kleinen Hinterwaldgemeinde die Spießerwelt noch in Ordnung, da bricht das Böse wie ein böser Traum über das Idyll herein: Vormals unbescholtene Hausfrauen, Mütter allesamt, verlieren unter dem Einfluß einer rätselhaften Seuche den Verstand und fallen über ihre nächsten Angehörigen her, um diese umzubringen und zu verspeisen. Detective Clyde McCormick versucht, nachdem gutes Zureden nichts fruchtet, der Massenhysterie mit Waffengewalt Herr zu werden.

Eine rätselhafte Seuche befällt eine abgelegene Gemeinde: Mütter ermorden ihre Angehörigen um sie zu verspeisen. Detective McCormick muss zu Waffengewalt greifen, um eine Massenhysterie zu verhindern. Splatter-Slapstick mit viel Blut und Albernheiten.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • James Martin
Darsteller
  • Valorie Hubbard,
  • Donatella Hecht,
  • Robert Lee Oliver
Drehbuch
  • James Martin
Musik
  • Hayley Moss
Kamera
  • Harry Eisenstein

Kritikerrezensionen

  • Zur Gattung jener Garagen-Horrorfilme, in denen die Eltern der hauptdarstellenden Teenager ungefähr genauso alt sind wie diese selbst, gehört auch diese größtenteils unterhaltsame Splatter-Slapstickkomödie aus dem Jahr 1988. Regisseur und Autor James Martin hat die großen Genrevorbilder von „Zombie“ bis „Tanz der Teufel“ ausgiebig studiert und badet seine Laienspielschar praktisch rund um die Uhr in Blut und Latexeffekten der gröberen Art. Kein weiter Wurf, fürwahr, aber gepflegt alberner Trash für unverwüstliche Horror-Heavy-User.
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