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Fissure: Traditionelles Mordratespiel trifft ausgeklügelten Science-Fiction-Mindfuck für ein durchschnittliches Fernsehspiel-Budget, wenn in dieser typischen Genrefilm-Fingerübung ein Polizist in bester Detektivstorymanier eine innerfamiliäre Schweigemauer knacken will und ihm dann mitten unter der Arbeit und zunächst kaum spürbar der Boden der Realität nach allen Regeln der Fantasy-Kunst unter den Füßen weggezogen wird...

Handlung und Hintergrund

Detective Grunning hat im unglücklichen Verlauf einer Geiselnahme seinen eigenen Sohn getötet und leidet stärker unter den psychologischen Folgen, als er es sich in Beruf und (verordneter) Therapie anmerken lässt. Als er zu einem Routineeinsatz in das Haus eines Physikprofessors gerufen wird und dort auf Vorgänge stößt, die er sich nicht erklären kann, zweifelt er zunächst an seinem Verstand. Dann aber entdeckt Grunning, dass im Haus erstens ein Mord geschah und zweitens, was ihn deutlich mehr beunruhigt, die Zeitebenen zu verschwimmen scheinen.

Ein psychologisch angeknackster Cop gerät an einen Mordfall, der ihn mehr denn je an seinem Verstand zweifeln lässt. Doppelbödiger Low-Budget-Mysterythriller.

Besetzung und Crew

Regisseur
  • Russ Pond
Darsteller
  • James MacDonald,
  • Scarlett McAlister,
  • Crystal Mantecon,
  • Jim Blumetti,
  • Jane Willingham,
  • Noah Podell,
  • Todd Terry,
  • Nikki Nanos
Drehbuch
  • Nicholas Turner
Kamera
  • Alan Lefebvre
Schnitt
  • Russ Pond
Casting
  • Lindsay Chag

Kritikerrezensionen

  • Traditionelles Mordratespiel trifft ausgeklügelten Science-Fiction-Mindfuck für ein durchschnittliches Fernsehspiel-Budget, wenn in dieser typischen Genrefilm-Fingerübung ein Polizist in bester Detektivstorymanier eine innerfamiliäre Schweigemauer knacken will und ihm dann mitten unter der Arbeit und zunächst kaum spürbar der Boden der Realität nach allen Regeln der Fantasy-Kunst unter den Füßen weggezogen wird. Kein Festival der Knalleffekte, aber eine durchdachte, interessante Story, mit der echte SF-Fans etwas anzufangen wissen sollten.
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