First Kill

  

Filmhandlung und Hintergrund

Nach „Marauder“ und „Extraction“ inszeniert Genrespezialist Steven C. Miller zum nunmehr dritten Mal Bruce Willis. Wieder handelt es sich um eine solide Sache, mit der das Thrillergenre nicht unbedingt neu geschrieben wird und die ohne größere Überraschungen auskommt. Neben Willis in einer Rolle, die schon leise auf seinen kommenden „Death Wish“ verweist, sieht man endlich auch einmal wieder Hayden Christensen aus...

Seit Jahren ist der erfolgreiche Wall-Street-Broker Will von seinem Sohn Danny entfremdet. Ein gemeinsamer Urlaub in einer abgelegenen Waldhütte soll das ändern. Bei einem Jagdausflug werden Vater und Sohn Zeuge, wie ein Polizist nach einem schief gelaufenen Banküberfall von den Räubern ermordet wird. Danny wird als Geisel genommen. Wenn Will ihn wiedersehen will, soll er die Ermittlungen der Polizei stören und bei der Suche nach dem Geld helfen. Bis er den Spieß umdreht.

Ein Broker muss mit Bankräubern gemeinsame Sache machen, wenn er seinen entführten Sohn wiedersehen will. Kompetent realisierter Rachethriller, der ohne neue Akzente sein Publikum mit Starpower solide unterhält.

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Nach „Marauder“ und „Extraction“ inszeniert Genrespezialist Steven C. Miller zum nunmehr dritten Mal Bruce Willis. Wieder handelt es sich um eine solide Sache, mit der das Thrillergenre nicht unbedingt neu geschrieben wird und die ohne größere Überraschungen auskommt. Neben Willis in einer Rolle, die schon leise auf seinen kommenden „Death Wish“ verweist, sieht man endlich auch einmal wieder Hayden Christensen aus den Star-Wars-Prequels. Fans werden das zu schätzen wissen.

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