Final Destination

  1. Ø 4
   2000
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Filmhandlung und Hintergrund

Final Destination: Makabrer Mysteryhorror über eine Gruppe von Teenagern, die sich ein Duell mit dem leibhaftigen Sensenmann liefert.

Noch bevor er für eine Klassenreise nach Paris das Flugzeug besteigt, hat Alex Browning (Devon Sawa) eine böse Vorahnung. Mit fünf Mitschülern und einer Lehrerin geht er vor dem Start wieder von Bord und wird Zeuge, wie die Maschine explodiert. Damit ist der Horror nicht vorbei: Einer nach dem anderen kommen die Überlebenden in tödlichen Unfällen ums Leben, bis Alex gewiss ist: Der Tod arbeitet mit System – und lässt sich demnach auch austricksen.

Mit einer erfrischenden Variation des postmodernen Teenie-Horrorfilms geben die „Akte X“-Macher James Wong und Glen Morgan ein ebenso makabres wie spannendes Filmdebüt: Ihr Katz-und-Mausspiel zwischen einer Hand voll Teenagern und einem um seine Beute betrogenen Sensenmann lebt von pfiffigen Überraschungen und ausgesprochen elaborierten Todesszenen, die augenzwinkernder nicht hätten inszeniert werden können.

Kurz vor dem Start auf dem Flughafen befällt High-School-Absolvent Alex die Vorahnung einer Katastrophe, und er verlässt mit ein paar Freunden das Flugzeug, das wenige Minuten später in einem Feuerball zerplatzt. Die Polizei ist neugierig, woher Alex sein Wissen hatte, doch Alex ist die Sache ebenso fremd und unheimlich wie allen anderen auch. Als bald darauf der Sensenmann erneut die Reihen der Überlebenden lichtet, werden Cops und Alex mehr als unruhig. Handelt es sich um ein Verbrechen, oder macht der Tod persönlich Jagd auf die Teenager?

Kurz vor Start befällt Alex die Vorahnung einer Katastrophe, und er verlässt mit ein paar Freunden das Flugzeug, das wenige Minuten später in einem Feuerball zerplatzt. Doch damit ist der Horror nicht vorbei: Einen nach dem anderen ereilen die Überlebenden tödliche Unfälle. Erfrischende Variation des postmodernen Teenie-Horrorfilms.

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Kritikerrezensionen

  • Die Endstation ist immer der Tod, doch vielleicht gibt es Wege, die Ankunft zu verzögern. Dies ist die Prämisse der schwarzhumorigen Teenhorrorkomödie, in der der genreerprobte Mädchenschwarm Devon Sawa („Die Killerhand“) die Hauptrolle übernimmt. Diesesmal ist es jedoch nicht er, der den Tod bringt, vielmehr muss er nach Wegen suchen, dem grimmigen Sensenmann von der Schippe zu springen.

    Alex befindet sich mit rund 40 Klassenkameraden auf dem Weg nach Paris, als ihn kurz vor dem Abflug eine ausgedehnte unheilvolle Vision vom Absturz der Maschine in Panik versetzt. Er und fünf weitere Schüler sowie eine Lehrerin gehen daraufhin von Bord, um Minuten später die Explosion des Flugzeugs zu beobachten. Alex wird fortan als gespenstischer Freak angesehen und lediglich die Überlebende Clear (Ali Larter) hält zu ihm. Bald kristallisiert sich nämlich heraus, dass der Tod sich so leicht nicht an der Nase herumführen lässt. Und schon findet der erste der sieben Abtrünnigen sein grausiges Ableben. In bewährter Slasherfilm-Manier geht es nun einem nach dem anderen an den Kragen, wobei sich die Filmemacher ausgeklügelte Methoden in der trickreichen Art von Rube Goldberg ausgedacht haben. So setzt beispielsweise ein Tropfen Wasser eine lange Kettenreaktion in Gang, die schließlich mit einem nach Selbstmord aussehenden Erwürgungstod endet. Alex gilt als Verdächtiger und zwei FBI-Agenten heften sich an seine Fersen. Er entdeckt, dass der Tod nach einem bestimmten Muster arbeitet und sie in der Reihenfolge sterben müssen, in der sie bei der Flugzeugexplosion umgekommen wären. Und so gilt es, erneut den Tod zu beschummeln.

    Regisseur und Drehbuchautor James Wong, der zusammen mit Glen Morgan mehrere Episoden von „Akte X“ und „Millennium“ verfasst hat, gibt mit dem ursprünglich „Flight 180“ betitelten Grusical sein Spielfilmdebüt. Gedreht wurde im serienerprobten Kanada, wobei die Drehorte in keiner Hinsicht besonders ins Auge stechen. Neben ihren teils recht cleveren Tötungsapparaturen zeigen die Filmemacher ein Gespür für groteske Gags und Sinn für morbide musikalische Untermalung, indem sie John Denvers betuliche Naturode „Rocky Mountain High“ mehrfach als Mordmelodie einsetzen. Tony Todd, bekannt aus der „Candyman“-Horrorreihe absolviert, einen Auftritt als makaberer Bestattungsunternehmer, bzw. personifizierter Tod. Des weiteren finden sich bei der Namensgebung der verschiedenen Figuren Verbeugungen vor alten Horrorgrößen wie Val Lewton und Max Schreck. Die vorrangige Zielgruppe von männlichen Teenagern wird dies wahrscheinlich kaum interessieren, doch hält der kurzweilige Horrorreigen genügend Suspense und Gags parat, um ansehnliche Zahlen am Boxoffice zu garantieren. ara.

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