Fikkefuchs (2017)

Fikkefuchs: Schwarzhumorige Komödie um einen alternden Frauenheld und dessen Sohn, der Nachhilfe in Sachen Verführung braucht. Doch hat sein Vater es eigentlich noch drauf?
Kinostart: 16.11.2017
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Filmhandlung und Hintergrund

Fikkefuchs: Schwarzhumorige Komödie um einen alternden Frauenheld und dessen Sohn, der Nachhilfe in Sachen Verführung braucht. Doch hat sein Vater es eigentlich noch drauf?

Es gab eine Zeit, da war Richard Ockel alias Rocky (Jan Henrik Stahlberg) der größte Stecher von Wuppertal. Ein Lied aus seinem Mund und die Frauen schmolzen dahin. So erinnert sich der bald 50-Jährige jedenfalls. Inzwischen läuft es jedoch eher mau, Samenstau. Der Charme von einst ist längst vergangen. Peinlicherweise stellt Rocky trotzdem noch jungen Frauen hinterher und kassiert eine Abfuhr nach der anderen. Da steht plötzlich ein junger Mann names Thorben (Franz Rogowski) vor der Tür und behauptet, er sei Rockys Sohn.

Wie sich bald herausstellt, hat auch der kürzlich aus einer Psychiatrie entflohene Thorben ein ziemliches Problem mit Frauen. Dauerpubertierend und pornogeschädigt sucht Thorben bei seinem alten Herrn um Hilfe. Der weiß jedoch selbst gar nicht mehr, wie das mit dem Flirten funktioniert. Kurzerhand und voller Verzweiflung begeben sich die beiden auf eine Entdeckungsreise. Die Frauenwelt hat sicher schon auf Rocky und Thorben gewartet! Vielleicht kann ja ein professioneller Pick-up-Artist helfen?

“Fikkefuchs” – Trailer

“Fikkefuchs” - Besetzung

Schamlos, schmerzhaft, scharfsinnig – Drehbuchautor und Regisseur Jan Henrik Stahlberg (“Einsamkeit und Sex und Mitleid“) legt mit “Fikkefuchs” eine Satire über männliche Rollenbilder vor. Von den Frauen längst abgehängt, versuchen die beiden Herren der Schöpfung Rocky und Thorben verzweifelt, Oberwasser zu behalten. Dabei schlagen sie ein paar Mal über die Stränge. “Fikkefuchs” ist eine lustvolle Grenzüberschreitung, eine provokante Dekonstruktion von Geschlechtermythen und Männlichkeitsbildern. Ganz ohne Fremdschämen geht das natürlich nicht.

Um sich die Freiheit nehmen zu können, notfalls auch einige Zuschauer vor den Kopf zu stoßen, hat Jan Henrik Stahlberg den Film in rigoroser Eigenregie produziert. Finanziert wurde “Fikkefuchs” via Crowdfunding. Abstimmen musste sich Stahlberg lediglich mit seinem Co-Drehbuchschreiber und Produzent Wolfram Fleischhauer, von dem die Grundidee zu der Komödie stammt. Kreative Reißleine scheint jedoch auch Fleischhauer nicht gezogen zu haben. Obwohl der Film “Fikkefuchs” damit ein echtes künstlerisches und finanzielles Wagnis ist, die Produktion bot Stahlberg auch die Möglichkeit, seiner Vision bedingungslos zu folgen.

“Fikkefuchs” wurde auf dem Filmfest München 2017 zum ersten Mal aufgeführt.

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