Filmhandlung und Hintergrund

Wiener Drama mit Paul Hörbiger als Fiaker.

Der grundanständige Fiakerkutscher Ferdinand Strödl verliebt sich in die junge Ludmilla. Die möchte ein neues Leben beginnen und verschweigt ihm ihre Vergangenheit als Praterartistin. Als Ferdinand Ludmillas Schwindeleien auf die Spur kommt, bricht er mit ihr. Der reiche Jolander erkennt Ludmillas Notlage und versucht, sie auszunützen. Ferdinand bemerkt Jolanders Absichten und stellt ihn zur Rede. Dabei kommt es zu einem Handgemenge, bei dem Jolander unglücklich stürzt und stirbt.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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    Kritikerrezensionen

    • Fiakerlied: Wiener Drama mit Paul Hörbiger als Fiaker.

      Paraderolle für Paul Hörbiger, der als stolzer Wiener Fiakerkutscher Anstand und Ehre vertritt und trotzdem unbeabsichtigt einen Mann tötet. Vor dem Hintergrund des Fiakerlieds von Gustav Pick ist der Film als große Rückblende angelegt. Das Drehbuch verfasste Hanns Saßmann gemeinsam mit dem Schriftsteller Ödön von Horváth. Letzterer blieb jedoch aus Furcht vor den Nationalsozialisten ungenannt.

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