Filmhandlung und Hintergrund

Verfilmung von Paul Kellers gleichnamigem Roman, den Hans Deppe nach 1934 bereits zum zweiten Mal adaptierte.

Bei einer Geschäftsreise in Deutschland bricht der amerikanische Millionär George B. Stephenson in seinem Hotelzimmer zusammen. Der herbeigerufene Arzt verordnet dem völlig überarbeiteten Mann absolute Ruhe. Kurzerhand kauft Stephenson ein Landgut und gründet dort ein Erholungsheim für gestresste Städter. Schon binnen kurzer Zeit machen sich diese „Ferien vom Ich“ bezahlt und Stephenson kommt wieder zu Kräften - nicht zuletzt, weil er auch das Herz der hübschen Gutsbesitzerin Eva erobert hat.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

4,7
3 Bewertungen
5Sterne
 
(2)
4Sterne
 
(1)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Ferien vom Ich: Verfilmung von Paul Kellers gleichnamigem Roman, den Hans Deppe nach 1934 bereits zum zweiten Mal adaptierte.

    Der Roman des schlesischen Schriftstellers Paul Keller, der 1916 erstmals veröffentlicht wurde, diente schon mehrfach als Filmvorlage. Neben Hans Grimms Fassung von 1916 gibt es zwei Versionen von Hans Deppe, jene von 1934, und diese, knapp 20 Jahre später entstandene Adaption. Die romantisch-verträumte Story, deren Thema um „ausgebrannte“ Geschäftsleute heute aktueller denn je erscheint, profitiert vor allem von der guten Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern Rudolph Prack und Marianne Hold.

Kommentare