Filmhandlung und Hintergrund

Farbenprächtige und kongeniale Verfilmung des Weltbestsellers von Isaac B. Singer durch Paul Mazursky („Zoff in Beverly Hills“). Anjelica Huston („Hexen hexen“, „Der steinerne Garten“) und Lena Olin („Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“) bieten hervorragende Leistungen in der melancholischen Komödie aus der brodelnden Atmosphäre des New Yorks der späten 40er und frühen 50er Jahre. Trotz seines Aufwands und...

Den Krieg und den Naziterror hat Hermann Broder dank Yadwiga auf einem polnischen Dachboden überlebt. Er heiratet sie und geht mit ihr nach New York. Natürlich nimmt sich Hermann sofort eine Geliebte: die leidenschaftliche, aber unglückliche Masha, die mit ihrer Mutter in der Bronx lebt. Um das Quartett zu vervollständigen, erscheint eines Tages auch Tamara, Hermanns erste totgeglaubte Frau. Dem Trigamisten, der sich seine Zeit zwischen den Dreien aufteilt, wächst der kleine Harem bald über den Kopf. Er verläßt sie alle. Masha begeht Selbstmord, Yadwiga und Tamara bleiben mit Hermans Kind zurück. Sie werden es ohne ihn großziehen.

Melancholische Komödie um einen Mann, der sich nicht zwischen drei Frauen entscheiden kann und schließlich alle drei verläßt. - Weltbestseller-Verfilmung mit hervorragenden darstellerischen Leistungen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Farbenprächtige und kongeniale Verfilmung des Weltbestsellers von Isaac B. Singer durch Paul Mazursky („Zoff in Beverly Hills“). Anjelica Huston („Hexen hexen“, „Der steinerne Garten“) und Lena Olin („Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“) bieten hervorragende Leistungen in der melancholischen Komödie aus der brodelnden Atmosphäre des New Yorks der späten 40er und frühen 50er Jahre. Trotz seines Aufwands und der Sinnlichkeit seiner erotischen Momente vermag der Film nur ein aufgeschlossenes Publikum zu fesseln. Ein Breitenerfolg auf Video wäre, nicht zuletzt aufgrund der Thematik, eine Überraschung.

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