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Fegefeuer

Filmhandlung und Hintergrund

Lebensweg eines österreichischen Kriminellen und Autors.

Jack, Sohn eines GI und einer Kärntner Kellnerin, wächst beim trunksüchtigen Großvater auf, pendelt zwischen ihm, der Fürsorge und den Stiefeltern. Nur die Sehnsucht nach der Mutter, eine Prostituierte, die er das erste Mal mit zehn Jahren, dann erst wieder mit 20 Jahren im Gefängnis sieht, lässt ihn hoffen. Sie macht Versprechungen, die sie nicht halten kann. Es kommt zum Bruch. Jack wechselt von einem Kellnerjob zum anderen, sein Vorstrafenregister verzeichnet Serieneinbrüche. Jack wird Zuhälter. Als Lebenslänglicher beginnt er zu schreiben.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fegefeuer: Lebensweg eines österreichischen Kriminellen und Autors.

    Die als Film Noir inszenierte Biographie des Jack Unterweger, der 1975 als 25-Jähriger zu lebenslanger Haft verurteilt wurde und in der Strafanstalt seinen Lebensweg zum Roman „Fegefeuer oder Die Reise ins Zuchthaus - Report eines Schuldigen“ verarbeitete. Der Film beobachtet Unterweger, dessen Weg zum Außenseiter vorgezeichnet ist. Unterweger arbeitete am Drehbuch von Dokumentarist und Regisseur Wilhelm Hengstler („Tief oben“, 1994, mit Barbara Steele und Peter Simonischek) mit.

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