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Fedora

Kinostart: 29.06.1978

Filmhandlung und Hintergrund

Melodram von Billy Wilder und Abgesang auf das goldene Zeitalter Hollywoods: Eine ehemalige Leinwanddiva soll von einem Produzenten zu einem Comeback überredet werden.

Hollywood-Produzent Barry Detweiler erinnert sich bei ihrer Beerdigung an seine Bemühungen, die alternde Leinwandgöttin Fedora zu einem Comeback zu bewegen. Kurz vor ihrem Tod hatte er versucht, sie in der Villa ihrer adeligen Freundin auf Korfu aufzusuchen - wurde jedoch von deren Wachpersonal abgewiesen. Als er zufällig in der Stadt mit der Diva zusammenstößt, bittet sie ihn, sein Drehbuch zu schicken. Doch es zeigt sich, dass Fedora bereits mit ihrem Leben abgeschlossen hat und nur noch an ihrer einzigen Tochter hängt.

Eine ehemalige Hollywood-Diva, die zurückgezogen auf Korfu lebt, soll auf Bitten eines Produzenten eine Rolle annehmen. Doch Fedora hat mit ihrem Leben bereits abgeschlossen. Alles, was ihr geblieben ist, ist ihre verträumte Tochter als Identifikationsfigur.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fedora: Melodram von Billy Wilder und Abgesang auf das goldene Zeitalter Hollywoods: Eine ehemalige Leinwanddiva soll von einem Produzenten zu einem Comeback überredet werden.

    Billy Wilders tiefgründige Hommage an das goldene Zeitalter Hollywoods mit William Holden und Marthe Keller sowie Cameo-Auftritten von Stars wie Henry Fonda und Jose Ferrer ist ein bitterer Abgesang auf das Kino der alten Schule. Das Melodram entstand nach einer Novelle von Thomas Tryon und war die vorletzte Regiearbeit des Meisters, die gleichzeitig den Abschluss seiner langen gemeinsamen Karriere mit William Holden markiert.
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