Filmhandlung und Hintergrund

Abel Ferraras Gewalt- und Busenorgie mit Melanie Griffith.

Ex-Boxer Matt führt gemeinsam mit Kumpel Nicky eine Talentagentur, die Stripperinnen an New Yorker Nachtclubs vermittelt. Das mit dem Wohlwollen der Mafia geführte Geschäft läuft gut - bis eines Tages ein Serienkiller auf den Plan tritt, der beginnt, Stripperinnen zu ermorden. Der Verdacht fällt zunächst auf einen Konkurrenten Matts, doch dann wird auch eines von dessen Mädchen umgebracht. Von der Polizei und seinem Mafia-Gönner unter Druck gesetzt, sieht sich Matt gezwungen, die Sache selbst in die Hand zu nehmen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fear City - Manhattan 2 Uhr nachts: Abel Ferraras Gewalt- und Busenorgie mit Melanie Griffith.

    Abel Ferraras als Film noir getarnter Ausflug in das Exploitation-Genre, bei dem es fast immer irgendwo ein Paar nackter Tatsachen zu entdecken gibt. Ferraras („Bad Lieutenant“) stilistische Ambitionen treffen hier auf ein Drehbuch mit flacher Story und dürftigen Dialogen. Das vor der Veröffentlichung drastisch umgeschnittene und entschärfte Werk zeichnet sich immer noch durch unmotivierte Gewalt- und Sexszenen aus und bietet voyeuristisch veranlagten Zuschauern den Anblick des späteren Hollywood-Stars Melanie Griffith („Die Waffen der Frauen“) im String-Tanga. Im deutschsprachigen Raum auch als „Manhattan 2 Uhr nachts“ bekannt.

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