Filmhandlung und Hintergrund

Martin Held als gutmütiger Obergefreiter in Kriegskomödie.

Im abgelegenen Gebirgsdorf Les Molinettes, 1944, Zeit der deutschen Besatzung Frankreichs. Der gutmütig lethargische Obergefreite Karl Küppers erwacht eines Morgens benebelt und muss feststellen, dass seine Kompanie abgezogen ist und ihn zurückgelassen hat. Um ncht als Deserteuer zu gelten, übernimmt er die Ortskommandatur, beschlagnahmt das benachbarte Schloss, zieht dort ein und erledigt den Job mit Pflichtbewusstsein und wachsender Begeisterung – und zum Wohl und mit Rücksicht auf die Dorfbewohner.

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Kritikerrezensionen

  • Fast ein Held: Martin Held als gutmütiger Obergefreiter in Kriegskomödie.

    Die einzige Kinoarbeit des TV-Regisseurs Rainer Erler, dessen Fernseharbeiten wie „Fleisch“ (mit Jutta Speidel) oder „Das schöne Ende dieser Welt“ auch im Kino liefen. Die entspannt geruhsame Kriegskomödie, die im Zentralmassiv spielt, entstand als deutsch-jugoslawische Koproduktion (Produzent: Franz Seitz) an den Schauplätzen der Kar-May-Western. Für Martin Held (1908 – 1992) eine Rolle nach Maß mit leiser Komik. Kinotitel: „Die Abentuer des braven Kommandanten Küppers“.

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