Filmhandlung und Hintergrund

Adaption des gleichnamigen Bestsellers mit einem überzeugenden Helmut Griem in seiner ersten Rolle.

Sommer 1944. An einer deutschen Wehrmachtsschule werden im Eiltempo Offiziere für den Endsieg ausgebildet. Da kommt es bei einer Übung zu einem tödlichen Unfall, ein Vorgesetzter stirbt durch eine Tellermine. Oberleutnant Krafft, dessen Nachfolger, ist sich sicher, dass dieser „Unfall“ in Wirklichkeit ein kaltblütiger Mord war und kann dies auch beweisen. Doch der Täter erhält Rückendeckung von der Gestapo. Zwischen den Anhängern Hitlers und seinen Gegnern kommt es zu einem Konflikt mit fatalen Folgen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Fabrik der Offiziere: Adaption des gleichnamigen Bestsellers mit einem überzeugenden Helmut Griem in seiner ersten Rolle.

    Eindringliches Drama über den deutschen Widerstand, für das Regisseur Frank Wisbar („Hunde, wollt ihr ewig leben“) den gleichnamigen Roman von Hans Hellmut Kirst adaptierte. Trotz seiner einfachen schwarzweißen Figurenzeichnung gehört dieser Film zu den bemerkenswertesten Arbeiten zum Thema Vergangenheitsbewältigung. Beachtlich ist auch das Debüt vom späteren „Cabaret“-Star Helmut Griem als Oberleutnant Krafft. Im Jahr 1988 wagte sich Wolf Vollmar an eine weitere Verfilmung von „Fabrik der Offiziere“.

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