Ey Mann - Wo is' mein Auto?

  1. Ø 3
   2000
Trailer abspielen
Ey Mann - Wo is' mein Auto? Poster
Trailer abspielen
Alle Bilder und Videos zu Ey Mann - Wo is' mein Auto?

Filmhandlung und Hintergrund

Ey Mann - Wo is' mein Auto?: Kifferkomödie, in dem ein unterbelichtetes Duo à la "Bill und Ted" sein Auto nach durchfeierter Nacht sucht und dabei nicht nur Außerirdische trifft.

Jesse und Chester können sich nach einer fröhlich durchfeierten Nacht an nichts mehr erinnern und Jesses Auto ist auch weg. Um sich für die Suche zu wappnen, rauchen sie erst mal ein Pfeifchen. Sie treffen ihre kesse Mitschülerin Christie, die vom Sex mit Jesse in seinem Auto schwärmt, einen transsexuellen Stripper, der wütend seinen Geldkoffer zurückverlangt und heiße Miezen aus dem All.

Nach einer ausschweifenden Nacht erwachen Jesse und Chester mit einem absoluten Blackout. Sie können sich noch nicht einmal erinnern, wo ihr Auto abgeblieben ist. Zu dumm, denn gerade darin liegen Geschenke, mit denen sie ihre Freundinnen besänftigen könnten, denen sie Tags zuvor das Haus verwüsteten. Eine irrwitzige Suche beginnt, bei der die beiden nicht nur von heißen Spacegirls, abgedrehten Weltraumfreaks und schwedischen Bodybuildern bedroht werden. Obendrein hat es auch noch eine hinterlistige Straußenherde auf sie abgesehen…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

So werten die User Ø
(1)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme
So werten die Kritiker (1 Stimmen)
5
 
Stimme
4
 
Stimme
3
 
Stimme
2
 
Stimme
1
 
Stimme

Wie wertest Du? Klicke auf einen der Sterne:

Kritikerrezensionen

  • Die Suche nach ihrem Auto läutet für die beiden dauerzugedröhnten Kumpels Jesse und Chester ein abgefahrenes Abenteuer ein, das sie in Kontakt mit seltsamen Außerirdischen, abgehobenen Kultspinnern und hübschen Mädchen bringt. Die (vor)pubertäre Kifferkomödie schwelgt harmlos in infantilen Anzüglichkeiten, wobei die im Trend liegenden Ekeleskapaden fast gänzlich ausgespart werden. Vielmehr atmet der sympathische Spaß den Atem der unvergessenen Holzköpfe Bill und Ted, die in den späten achtziger Jahren den Ausdruck „Hey, Hoschi“ unsterblich machten.

    In den Hauptrollen sind Ashton Kutcher aus der in den USA populären TV-Sitcom „That 70’s Show“ und Seann William Scott, der sich schon durch die derben Kalauer von „American Pie“ und „Road Trip“ ulkte, übernommen. In der Tradition von solch unterbelichteten Duos wie Cheech und Chong oder Carrey und Daniels in „Dumm und Dümmer“ scheinen sich bei Jesse und Chester der Großteil ihrer Gehirnzellen verkrümelt zu haben. Nach einer besonders fröhlich durchfeierten Nacht können sich beide an nichts mehr vom vorangegangenen Abend erinnern. Von Jesses Auto ist ebensowenig weit und breit nichts zu sehen, und so versucht das Duo debile nun angestrengt, die Ereignisse vom Vorabend zu rekonstruieren, indem sie sich mit einem Pfeifchen bei ihrem esoterischen Dealer in Laune bringen. Auf der Straße treffen sie auf die attraktive Christie Boner (nomen est omen: Kristy Swanson), die sie in ihrer Highschool normalerweise ignoriert und nun hingebungsvoll beteuert, die Rückbank in Jesses Auto mit ihm genossen zu haben. Mit Hilfe einer Zündholzschachtel führt die Spur in den Kit-Kat-Stripschuppen, wo die Jungs von den Damen des Etablissements wie gute alte Bekannte begrüßt werden. Ein wenig Licht ins verrauchte Dunkel kommt, als ein transsexueller Stripper wütend seinen Geldkoffer mit 200.000 Dollar verlangt. Gleichzeitig tauchen selbstproklamierte „heiße Miezen“ aus dem All auf, die von Jesse und Chester im Austausch gegen das Bereiten von „oralem Vergnügen“ den für das Bestehen des Universums extrem wichtigen Kontinuumsumwandler verlangen. Zwei nordische Muskelpakete in Lederoutfits haben es ebenfalls auf den Apparat abgesehen. Darüber hinaus werden Jesse und Chester von Kultanhängern belagert, die hoffen mit dem Umwandler ins All abdampfen zu können.

    Der sketchhafte Stoner-Spaß springt von einer absurden Episode zur nächsten, die u.a. Attacken von Straußen und einer männerverzehrenden Riesensexbombe im Bikini beinhalten, was sich trotz kurzer 83-minütiger Laufzeit in einer gewissen Langatmigkeit äußert. Manche der Gags landen Volltreffer landen, andere müssen als Blindgänger abgehakt werden. Viel Rauch um Nichts also, aber ein Nichts, das Laune macht. ara.

News und Stories

Kommentare