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Exit

Filmhandlung und Hintergrund

Wie kaum ein zweites Land außerhalb der USA ist Frankreich auf den Zug der Serienkillerfilme aufgesprungen und serviert nun Jahr für Jahr neue Werke zwischen origineller Großtat oder simplem „Sieben“-Plagiat. Der kammerspielhafte „Exit“ gehört trotz allerhand stilistischer Hollywoodzitate zweifellos zur ersten Gruppe und besticht neben erstklassigen Darstellerleistungen vor allem durch Unvorhersehbarkeit bis zur letzten...

Seit seiner zwangsweisen Einweisung in die forensische Psychatrie vor fünf Jahren ist der nunmehr wieder auf freiem Fuß befindliche Jüngling Stan selbst nicht mehr sicher, ob er bloß ein simpler Schizophrener mit schaurigen Kindheitstraumata oder tatsächlich der irre Frauenmörder ist, für den ihn Polizei und Öffentlichkeit bequemerweise trotz Beweismangel halten. Verständnis findet er nur bei dem anerkannten Psychoanlaytiker Olbek, der ihn therapiert und dabei selbst ein höchst suspektes Spiel mit den Zutaten Macht, Manipulation und Mord treibt.

Darsteller und Crew

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Kritikerrezensionen

  • Wie kaum ein zweites Land außerhalb der USA ist Frankreich auf den Zug der Serienkillerfilme aufgesprungen und serviert nun Jahr für Jahr neue Werke zwischen origineller Großtat oder simplem „Sieben“-Plagiat. Der kammerspielhafte „Exit“ gehört trotz allerhand stilistischer Hollywoodzitate zweifellos zur ersten Gruppe und besticht neben erstklassigen Darstellerleistungen vor allem durch Unvorhersehbarkeit bis zur letzten schaurigen Minute. Mangels großer Namen kaum zum Hit berufen, aber eine hochkarätige Ergänzung im Thrillerregal.
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