Filmhandlung und Hintergrund

Ulrich Schamonis witzige Alltagsballade begründet den Jungen Deutschen Film.

Manfred, 28, Assistent eines Immobilienmaklers, lebt 1965 in Berlin mit Hilke, 23, Zeichnerin in einem Architektenbüro, zusammen. Er holt einen westdeutschen Kunden in Tempelhof ab, führt ihn an die Grenze. Mit Hilke führt er ein zufrieden entspanntes und lustiges Leben. Am Wochenende fahren sie zu ihren Eltern. Manfred führt seinen Kunden Grundstücke vor. Hilke vertraut einer Freundin an, dass sie schwanger ist, sucht und findet einen Arzt, der ES abtreibt. Manfred erfährt davon, eilt zu Hilke, findet sie niedergeschlagen vor, ist hilflos.

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Kritikerrezensionen

  • Es: Ulrich Schamonis witzige Alltagsballade begründet den Jungen Deutschen Film.

    Mit Ulrich Schamonis witzig experimenteller, intelligent beobachteter und das Lebensgefühl junger Leute einfangender Alltagsballade begann am 17. März 1966, vier Jahre nach dem Oberhausener Manifest, der Junge Deutsche Film. Schamoni arbeitet mit Zwischentiteln und Dokumaterial und schafft ein Pendant zu Richard Lesters „Der gewisse Kniff“. Die frische Form des Films ist über die Jahre erhalten geblieben. Fünf Bundesfilmpreise 1966: Regie, Kamera, Produktion und Hauptdarsteller Sabine Sinjen und Bruno Dietrich.

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