Filmhandlung und Hintergrund

Zum Abschluss seiner "Trilogie des Lebens" präsentiert Pasolini erotische Geschichten aus 1001 Nacht.

Von ihr als ihr Herr ausgewählt, verliebt sich der junge Nur-e-Din in seine Sklavin Zumurrud, die kurz darauf entführt wird. Nur-e-Din begibt sich auf die Suche nach Zumurrud, die ihren Häschern entfliehen konnte und Königin in einem entfernten Königreich wurde. Nur-e-Dins Suche wird unterbrochen von den Erzählungen anderer Reisender, die von einem Mann berichten, der sich am Tag seiner Hochzeit in eine mysteriöse Unbekannte verliebt, einem verarmten Prinzen, der eine Frau von einem Dämonen befreien will, und einem Prinzen, der auf einer Insel einen Jungen ermordet.

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Kritikerrezensionen

  • Erotische Geschichten aus 1001 Nacht: Zum Abschluss seiner "Trilogie des Lebens" präsentiert Pasolini erotische Geschichten aus 1001 Nacht.

    Nach dem von der Kritik eher negativ aufgenommenen zweiten Teil seiner „Trilogie des Lebens“, „Pasolinis tolldreiste Geschichten“, wandte sich Pier Paolo Pasolini zum Abschluss der Trilogie der orientalischen Märchensammlung „Tausendundeine Nacht“ zu und präsentiert ausgewählte erotische Geschichten daraus. Unter Verzicht auf seine übliche Kritik an Staat und Kirche bietet Pasolini hier ein opulentes Filmvergnügen, das durch die Drehs an exotischen Orten (Äthiopien, Jemen, Nepal, Iran) zusätzlich an Reiz gewinnt. Für den Film wurde Pasolini bei den Filmfestspielen in Cannes mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet.

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