Er steht einfach nicht auf Dich (2008)

Originaltitel: He's Just Not That Into You
Er steht einfach nicht auf Dich Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Er steht einfach nicht auf Dich: Mit Jennifer Aniston und anderen weiblichen Topstars besetzte romantische Komödie über Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau.

Janine (Jennifer Connelly) steckt in einer öden Ehe mit Ben (Bradley Cooper) fest und sehnt sich nach Abwechslung. Auch Gigi (Ginnifer Goodwin), Beth (Jennifer Aniston), Anna (Scarlett Johansson) und Mary (Drew Barrymore) suchen verzweifelt nach Mr. Right. Doch die Männerwelt, bestehend aus Alex (Justin Long), Neil (Ben Affleck) und Connor (Kevin Connolly) scheint entweder zu unentschlossen oder einfach nicht auf sie zu stehen.

Munter dreht sich das Beziehungskarussell in einer höchst vergnüglichen und mit den hübschesten Gesichtern Hollywoods geschmückten Komödie über Geschlechter-Missverständnisse. Ken Kwapis, ausgestattet mit der “Lizenz zum Heiraten”, nimmt sich den Bestseller von Greg Behrendt vor.

Demütigungen beim Daten sind Gigi vertraut, wenn Typen sich nicht melden und sie zur Telefonstalkerin wird. Nicht angerufen, sondern geliebt oder geheiratet werden wollen ihre Kolleginnen Janine, deren Ehe kriselt, und Beth, die sich trotz gefundenem Glück nur nach dem einen Ring sehnt. Unbeeindruckt davon sucht Gigi Mr Right. Könnte es Alex sein, der ihr die Männer endlich erklärt und sich als guter Freund erwiesen hat?

Demütigungen beim Dating sind der liebenswerten, naiven, chronisch enttäuschten Gigi vertraut, wenn Typen sich nicht melden und sie zur Telefonstalkerin wird. Nicht angerufen, sondern geliebt oder geheiratet werden wollen ihre Kolleginnen Janine, deren Ehe wegen Kinderlosigkeit und öder Routine kriselt, und Beth, die sich trotz gefundenem Glück nur nach dem einen Ring sehnt. Unbeeindruckt davon sucht Gigi Mr. Right. Könnte es Alex sein, der ihr die Männer endlich erklärt und sich als guter Freund erwiesen hat?

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wie im Kommunikationsdschungel von Mann und Frau Signale gedeutet werden müssen, weiß diese romantische Komödie mit Starbesetzung.

    Attraktive Menschen mit Doppel-X-Chromosom und XY-Kombi, darunter prominente Hollywood-Beauties – damit vor allem empfiehlt sich die Verfilmung eines Beziehungsratgebers von “Sex-and-the-City”-Autor Greg Behrendt und Kollegin Liz Tuccillo. Drew Barrymore, die mit ihrer Produktionsgesellschaft hinter diesem Projekt steht, rief und viele kamen. Genreprofis wie Jennifer Aniston und Ben Affleck, aber auch Gelegenheitsromantiker wie Jennifer Connelly, deren letzte Beziehungskomödie über 15 Jahre zurückliegt. Dieses VIP-Aufgebot ist ein starker kommerzieller Köder für einen Film, der die Kommunikation zwischen den Geschlechtern analysiert, sich dabei eher sensitiv als überzeugend komisch gibt. Ausgehend von drei befreundeten Arbeitskolleginnen wird ein Netz von Beziehungen in verschiedenen Entwicklungsstadien gestrickt. Hauptfigur und angedachte Sympathieträgerin ist Gigi (Ginniver Goodwin), die liebenswerte, naive, chronisch enttäuschte Powerdaterin, die männliche Signale nicht richtig deuten kann, selbst wenn sie für Abfuhren stehen. Ihr Glück bereits gefunden hat dagegen Beth (Aniston), die sich aber nach der einzig richtigen Verpackung, der Hochzeit mit ihrem langjährigen Partner, sehnt. Janine (Connelly) schließlich ist mit ihrer Collegeliebe verheiratet, doch die Ehe ist ohne Kinder geblieben, in Routine erstarrt und von einer blonden Sirene (Scarlett Johansson) bedroht, die ihrem Mann den Kopf verdreht. Episodisch angelegt, nimmt sich Ken Kwapis’ charmanter, im Tempo zurückhaltender Film Zeit, bis Figuren und Konflikte etabliert sind. Alles dreht sich um Anbahnen, Bewahren, Beenden von Beziehungen und die Signale, die für nötige Situationsanalysen gebraucht werden. Zu sehen sind kommunikationsbehinderte Männer, die Desinteresse und Gefühle überhaupt kompliziert verschlüsseln, und Frauen, die zu großes Engagement in die falschen Kerle investieren. Anistons Figur ist die reifste, Johanssons die erotischste, Goodwins die kindlichste und Connellys die problematischste, weil man sie mögen sollte, aber nicht immer kann. Vorbilder, die ihr Leben in der Hand haben, sucht man bei beiden Geschlechtern vergebens. Hier, im Stadium kollektiver Verunsicherung, reicht ein Quantum Trost nicht. Angeboten wird stattdessen ein Maximum an Hoffnung für alle, die suchen und noch nicht gefunden haben. Weshalb das Happy End im Zielgruppen-freundlichen Finale auch im Plural kommt. kob.

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