Filmhandlung und Hintergrund

Reißerischer Krimi mit großer Besetzung, spannender Story und verworrenem Plot.

Auf ihrer Fahrt vom Hamburger Hafen nach Schottland verschwindet die Luxus-Yacht „Orplid“ spurlos. Als der Reporter Peter Zabel wenig später die Ermittlungen aufnimmt, steht er zunächst vor einem Rätsel. Mit Hilfe einer stummen Zeugin und indem er die letzten Stunden auf dem Schiff rekonstruiert, gelingt es ihm jedoch, die mysteriösen Machenschaften der Fahrgäste, die allesamt einer politischen Organisation angehören, aufzudecken. Aber dann verschwinden die belastenden Unterlagen ebenso wie einst die „Orplid“.

Ein Reporter versucht die wahren Ursachen des mysteriösen Untergangs der Yacht „Orplid“ zu klären. Seine Ermittlungen führen ihn zu einer politischen Organisation im Hintergrund. Gut gespielter Krimi von 1950.

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    Kritikerrezensionen

    • Epilog - Das Geheimnis der "Orplid": Reißerischer Krimi mit großer Besetzung, spannender Story und verworrenem Plot.

      Ob „Große Freiheit Nr. 7“. „Romanze in Moll“ oder „Die letzte Brücke“, der 1954 in Cannes ausgezeichnet wurde, Helmut Käutner konnte sowohl auf künstlerischer wie kommerzieller Ebene Erfolge feiern. Bei diesem reißerischen Krimi verschätzten sich der Regisseur und sein Produzent Artur Brauner jedoch. Trotz spannender Story und Starbesetzung von Fritz Kortner über Paul Hörbiger bis Peter Van Eyck wurde der Film ein Flop – wohl auch deshalb, weil es Käutner nicht gelang, die diversen Erzählstränge fürs Publikum nachvollziehbar zu entwirren.

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