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Engine Trouble


Engine Trouble: Wenn die ganze Welt in Slasher Movies macht, kann auch das Königreich Belgien nicht abseits stehen, wobei die Handlung in diesem handwerklich bestenfalls soliden Verfolgungsjagdgemetzel sich kaum von handelsüblichen Genrebeispielen aus den USA unterscheidet. Gedreht wurde das krude Vergnügen an nicht sonderlich attraktiven Locations mit Amateurdarstellern, was die Trashfilmfreund wenig stören dürfte: Professionalität...

Filmhandlung und Hintergrund

Wenn die ganze Welt in Slasher Movies macht, kann auch das Königreich Belgien nicht abseits stehen, wobei die Handlung in diesem handwerklich bestenfalls soliden Verfolgungsjagdgemetzel sich kaum von handelsüblichen Genrebeispielen aus den USA unterscheidet. Gedreht wurde das krude Vergnügen an nicht sonderlich attraktiven Locations mit Amateurdarstellern, was die Trashfilmfreund wenig stören dürfte: Professionalität...

Rebecca und Sandra steht der Sinn nach Tapetenwechsel. Doch weil Rebecca beim Autoverleih auf Sparen setzt, endet der Ausflug irgendwo in der Pampa mit einer Panne. Rebecca beschließt, zur nächsten Tankstelle zu wandern, und verschwindet fürs erste spurlos, derweil Sandra beim Wagen bleibt, sich seltsam betragende Fremdlinge trifft und schließlich massiv von einem Unhold bedrängt wird, der ihr mit Bauwerkzeugen zu Leibe rückt und den Kopf der Freundin vor die Füße kippt. Sandra aber ergibt sich nicht kampflos.

Zwei junge Damen fahren einem wahnsinnigen Schlächter vor die Spitzhacke. Low-Budget-Slasher aus Belgien ohne weiterreichende Qualitäten.

Darsteller und Crew

  • Cecilia Bergqvist
  • Bob Dougherty
  • Marcel Romeijn
  • Marlene Simons
  • Christa De Vries
  • Corine Boon
  • Marc Ickx

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Wenn die ganze Welt in Slasher Movies macht, kann auch das Königreich Belgien nicht abseits stehen, wobei die Handlung in diesem handwerklich bestenfalls soliden Verfolgungsjagdgemetzel sich kaum von handelsüblichen Genrebeispielen aus den USA unterscheidet. Gedreht wurde das krude Vergnügen an nicht sonderlich attraktiven Locations mit Amateurdarstellern, was die Trashfilmfreund wenig stören dürfte: Professionalität beweist vor allem die Effektabteilung. Kein großer Wurf, aber Heavy User kommen auch hier auf ihre Kosten.
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