Filmhandlung und Hintergrund

Mäßig erfolgreiche Dreieckskomödie, in der sich Marlene Dietrich unter der Regie von Ernst Lubitsch zwischen zwei Diplomaten entscheiden muss.

Der amerikanische Diplomat Anthony Halton lernt in Paris eine zauberhafte Frau kennen, mit der er einen wunderbaren Nachmittag verbringt, bevor sie plötzlich verschwindet. In London trifft Halton beim Pferderennen seinen alten Freund, den britischen Diplomaten Sir Frederick. Es stellt sich heraus, dass es sich bei Sir Fredericks Frau Maria um die schöne Unbekannte aus Paris handelt. Halton beginnt um Maria zu werben, die sich vor eine Entscheidung zwischen ihm und ihrem grundsoliden Ehemann gestellt sieht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Engel: Mäßig erfolgreiche Dreieckskomödie, in der sich Marlene Dietrich unter der Regie von Ernst Lubitsch zwischen zwei Diplomaten entscheiden muss.

    Dreieckskomödie von Ernst Lubitsch, in der Marlene Dietrich („Der blaue Engel“) als brave Diplomatenfrau etwas deplatziert wirkt. Hauptproblem des Films sind jedoch die durch den Production Code auferlegten Zwänge: Während Lubitsch in „Serenade zu dritt“ (1933) noch fröhlich die Monogamie in Frage stellen und die Ménage à trois feiern konnte, ist hier ein Küsschen auf einer Parkbank das Höchste aller Gefühle. In seinem nächsten Film, „Blaubarts achte Frau“, zeigte sich Lubitsch weitaus gewitzter im Umgehen des Codes durch Andeutungen und Symbolik.

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