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End of the World

Filmhandlung und Hintergrund

Low-Budget Sci-Fi-Katastrophenfilm aus den siebziger Jahren.

Der Wissenschaftler Andrew Boran fängt auf die Erde gerichtete Signale aus dem All auf, die später tatsächlich eintretende Naturkatastrophen ankündigen. Als Ziel der Signale kann er ein Kloster ausmachen, das er mit seiner Frau Sylvia aufsucht. Obwohl Pater Pergado behauptet, von nichts zu wissen, gibt Boran nicht auf. Schon bald stellt sich heraus, dass das Kloster von Außerirdischen bevölkert ist, die Sylvia als Geisel nehmen. Sie wollen Boran dazu zwingen, ihnen einen Kristall aus seinem Labor zu bringen, ohne den sie ihre Heimreise nicht antreten können.

Ein amerikanischer Kommunikationsforscher empfängt Signale aus dem All, die an eine irdische Bodenstelle gerichtet sind. Mit Hilfe seines Computers entschlüsselt er präzise Voraussagen von immer schrecklicheren Naturkatastrophen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • End of the World: Low-Budget Sci-Fi-Katastrophenfilm aus den siebziger Jahren.

    Höchstens zweitklassiger Katastrophen-Science-Fiction aus den siebziger Jahren, über den Zugpferd Christopher Lee („Dracula“) später berichtete, durch Lügen zur Mitarbeit überredet worden zu sein. Nach interessantem Beginn wechseln sich lange Szenen mit inaktiven Darstellern mit Fundusaufnahmen von Naturkatastrophen ab, während die wirre Handlung auf das große Finale zusteuert: die Explosion einer Pappmaché-Erde. Nur für ganz hartgesottene Allesseher.

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