Filmhandlung und Hintergrund

Französischer Thriller vom Kriegsschauplatz Heile Familienwelt. Trotz hervorragender Besetzung mit dem formidablen Michel Serrault („Ein Käfig voller Narren I - III“, „Das Auge“, „Das Verhör“), der erneut eine Glanzleistung als hintergründiger Spießer mit kaum verhaltenem Haß liefert, der ausgezeichneten Nathalie Baye („The Man Inside - Tödliche Nachrichten“) und Altstar Bernard Fresson („French Connection II“)...

Der Industrielle Paul kommt überraschend nach Hause zurück und findet seine Schwiegertochter Catherine voller Leidenschaft in den Armen ihres Geliebten Didier: immerhin der beste Freund seines Sohnes. Kopflos rast Paul in seiner Limousine davon und baut einen Unfall. Er überlebt, muß aber im Rollstuhl sitzen und hat anscheinend die Stimme verloren. Wieder zu Hause, herrscht Krieg zwischen ihm und Catherine - auf sein Betreiben. Der Kampf zwischen Schwiegervater und -tochter wird hart geführt und zunehmend gnadenloser. Als er den Eindruck hat, sie wolle ihn umbringen, schlägt Paul zurück. Zu spät besinnt er sich, zu spät für Catherine.

Französicher Thriller vom Kriegsschauplatz „heile Familienwelt“, wo ein gelähmter Industrieller und seine Schwiegertochter, aufgrund ihrer ehelichen Untreue, einen erbitterten Streit ausfechten.

Darsteller und Crew

Videos und Bilder

Kritiken und Bewertungen

0,0
0 Bewertung
5Sterne
 
(0)
4Sterne
 
(0)
3Sterne
 
(0)
2Sterne
 
(0)
1Stern
 
(0)

Wie bewertest du den Film?

Kritikerrezensionen

  • Französischer Thriller vom Kriegsschauplatz Heile Familienwelt. Trotz hervorragender Besetzung mit dem formidablen Michel Serrault („Ein Käfig voller Narren I - III“, „Das Auge“, „Das Verhör“), der erneut eine Glanzleistung als hintergründiger Spießer mit kaum verhaltenem Haß liefert, der ausgezeichneten Nathalie Baye („The Man Inside - Tödliche Nachrichten“) und Altstar Bernard Fresson („French Connection II“) kommt dieses solide Spannungsstück nicht ohne Längen über die Runden. Regisseur Alain Jessua, bislang mit Filmen wie „Brainwash“ und „Frankenstein 2000“ an das Licht der Öffentlichkeit getreten, muß weiter auf sein Meisterstück warten.

Kommentare