Filmhandlung und Hintergrund

Dokumentation über verschiedene Gegenmodelle des gesellschaftlichen Lebens als Verwirklichung einer Utopia.

Wer träumt nicht manchmal davon, einfach aus unserer hektischen Gesellschaft und ihren Zwängen auszubrechen, um in einer alternativen, selbstversorgten und harmonischen Gemeinschaft ganz frei von Druck zu leben? Immer mehr Menschen auf der Welt entschließen sich dazu, dem konventionellen Alltag den Rücken zu kehren und sich ihr eigenes „Utopia“ zu schaffen. Der Autor Paul Poet unternimmt eine Reise zu sechs Ausstiegskonzepten aus unserer Alltagsrealität und hinterfragt die darin lebenden Menschen und die Hintergründe ihrer Entscheidung.

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Kritikerrezensionen

  • Empire Me - Der Staat bin ich: Dokumentation über verschiedene Gegenmodelle des gesellschaftlichen Lebens als Verwirklichung einer Utopia.

    Die Dokumentation von und mit Paul Poet kommt wie ein Roadmovie durch die Möglichkeiten unserer Zeit daher. Acht Jahre lang hat er tief in die alternativen Lebensweisen der Aussteiger hineingespürt und sie zu ihren Beweggründen und Visionen über eine neue Form des Gemeinschaftslebens befragt. In all den Gemeinsamkeiten werden die größten Defizite unserer Gesellschaft schnell wieder deutlich: Wir fühlen uns gefangen in einem gesellschaftlichen Korsett und wollen doch nur frei sein. Und am Ende wird sich auch der Zuschauer die Frage stellen: Ist es überhaupt möglich, wirklich frei zu sein?

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