Filmhandlung und Hintergrund

Fürs Fernsehen produziertes Elvis-Biopic von John Carpenter, mit einem großartigen Kurt Russell.

Nachdem seine Kindheit vom Tod seines Zwillingsbruders überschattet wurde, beschließt der junge Elvis Presley, als Geschenk für seine Mutter eine Platte aufzunehmen. Von Studiobesitzer Sam Phillips gefördert, wird bereits die erste Single zum lokalen Erfolg. Colonel Tom Parker sorgt für Elvis‘ Wechsel von Phillips Label zu RCA und wird offiziell der Manager des neuen „King of Rock’n’Roll“. Neben seiner Musik findet Elvis auch noch Zeit für eine Leinwandkarriere und das Werben um Priscilla Beaulieu, die er 1967 heiratet. Nach weniger erfolgreichen Jahren gibt er im Juli 1969 ein grandioses Live-Comeback in Las Vegas.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Elvis - The King: Fürs Fernsehen produziertes Elvis-Biopic von John Carpenter, mit einem großartigen Kurt Russell.

    Ursprünglich 150 Minuten langes, fürs Fernsehen produziertes Biopic, das bei seiner Erstausstrahlung eineinhalb Jahre nach dem Tod von Elvis Presley von Kritik und Publikum gefeiert wurde. Regisseur John Carpenter hatte gerade „Halloween“ abgedreht und präsentiert hier den „King“ in fast ungebrochen positivem Licht, zumal der Film bereits 1969, also vor dem Abstieg Elvis‘ endet. Im ersten von mehreren gemeinsamen Filmen („Die Klapperschlange“) erweist sich Kurt Russell als optimale Besetzung für Elvis. Auf die Einarbeitung von Originalaufnahmen musste verzichtet werden, die Gesangsparts übernahm Country-Sänger Ronnie McDowell.

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