„Ella und der Superstar“ im Kino

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Filmhandlung und Hintergrund

Zweite Verfilmung nach Timo Parvelas Kinderbuch-Bestsellern, in dem Ella und ihre Klassenkameraden das Leben als Star erkunden.

Ella geht weiter mit ihren Freunden in die zweite Klasse einer Schule irgendwo im idyllischen finnischen Hinterland. Ihr netter, etwas chaotischer Lehrer möchte ihnen das Einmaleins beibringen. Doch Pekka hat keine Lust zu lernen. Viel lieber will er Rockstar werden wie die von allen angehimmelte Elvira. Die hat einen Manager, der alles für sie erledigt, auch das Einmaleins. Als Ella und ihre Freunde alles versuchen, um Pekkas Traum zu erfüllen, merken sie nach und nach, dass das Leben eines Superstars alles andere als einfach ist.

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Darsteller und Crew

  • Freja Teijonsalo
    Freja Teijonsalo
  • Armi Toivanen
    Armi Toivanen
  • Aura Mikkonen
    Aura Mikkonen
  • Emilia Paasonen
    Emilia Paasonen
  • Artturi Auvinen
    Artturi Auvinen
  • Aki Laiho
    Aki Laiho
  • Jyry Kortelainen
    Jyry Kortelainen
  • Eetu Julin
    Eetu Julin
  • Eero Milonoff
    Eero Milonoff
  • Malla Malmivaara
    Malla Malmivaara
  • Robin Packalen
    Robin Packalen
  • Jarkko Niemi
    Jarkko Niemi
  • Jouko Ahola
    Jouko Ahola
  • Mirja Oksanen
    Mirja Oksanen
  • Marko Mäkilaakso
    Marko Mäkilaakso
  • Pirkka-Pekka Petelius
    Pirkka-Pekka Petelius
  • Juha-Pekka Mikkola
    Juha-Pekka Mikkola
  • Taneli Mustonen
    Taneli Mustonen
  • Timo Parvela
    Timo Parvela
  • Juha Wuolijoki
    Juha Wuolijoki
  • Jarno Virtanen
    Jarno Virtanen
  • Teemu Virta
    Teemu Virta
  • Laura Salonen
    Laura Salonen
  • Juge Heikkilä
    Juge Heikkilä
  • Waltteri Pääkkönen
    Waltteri Pääkkönen
  • DJ Slow
    DJ Slow

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ella und der Superstar: Zweite Verfilmung nach Timo Parvelas Kinderbuch-Bestsellern, in dem Ella und ihre Klassenkameraden das Leben als Star erkunden.

    In der zweiten Verfilmung nach Timo Parvelas Kinderbuch-Bestsellern vertraut Marko Mäkilaakso eher auf tiefschürfende Dialoge für Erwachsene als auf kidsgerechte Action.

    Was Taneli Mustonen mit „Ella und das große Rennen“ vor rund zwei Jahren gelang - nämlich die erfolgreiche Umsetzung des finnischen Kinderbucherfolges von Timo Parvela - führt nun Landsmann Marko Mäkilaakso fort. Spielte die erste Adaption mit der Welt der Formel-Eins-Rennfahrer, so dreht sich in „Ella und der Superstar“ alles um die Sehnsucht, einmal reich und berühmt zu sein und von allen bewundert zu werden. Strukturell hat sich gegenüber dem „großen Rennen“ wenig verändert. Wieder besucht Ella mit ihren Freunden die zweite Klasse einer Schule im idyllischen finnischen Hinterland. Und wieder haben sie einen chaotisch-sympathischen Lehrer, der ihnen diesmal auf unorthodoxe Weise das Einmaleins beibringen will. Weil der faule Pekka aber nicht daran denkt, zu lernen, beschließt er eines Tages, Rockstar zu werden. Denn die haben schließlich Manager, die alles für sie erledigen, auch das Einmaleins. Während nun Ella und der Rest der kleinen Strolche versuchen, Pekkas Traum in die Tat umzusetzen, erzählt eine Parallelhandlung vom Alltag der populären Sängerin Elvira, vom Leben im gleißenden Rampenlicht, dem Verlust der Privatsphäre und den Auseinandersetzungen mit dem Manger, der zugleich ihr Freund ist. Mäkilaasko gelingt es recht gut, Schein und Sein voneinander zu trennen und insbesondere die Schattenseiten eines Daseins als Superstar auszuleuchten. Allerdings verzettelt er sich ein wenig in überlangen Dialogsequenzen tiefschürfend philosophischen Inhalts, die die anvisierte Zielgruppe - Kids im Volksschulalter - schlichtweg überfordern. Die wiederum kommt auf ihre Kosten, wenn der finnische Regisseur, der zuletzt mit dem Tierhorrortrash „Deadly Descent“ ein völlig anderes Genre bediente, auf Action setzt. Etwa wann die Rasselbande in Anzug, Krawatte, sonnenbebrillt und in lässiger Slomo einen Banküberfall durchzieht. Oder auf Fun, wie bei der Traumsequenz, wenn Pekka mit schmieriger Tolle einen auf Elvis macht. Weniger in Metaphern gepackte Pädagogik wäre in diesem Fall also mehr gewesen. Denn die Message, dass man sich vom schönen Schein der DSDS-Glitzerwelt nicht blenden lassen soll, wird auch so ausreichend transportiert. lasso.

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