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Elegija dorogi

Filmhandlung und Hintergrund

Spirituell angehauchte, fantastische Reise, die mit der Gebundenheit an Raum und Zeit spielt.

Ein Protagonist, der selbst weitgehend unsichtbar bleibt und über keine fassbare Identität verfügt, befindet sich auf einer Reise. Über Straßen, Seewege und Zuglinien führt es ihn, wie von anderer Macht bestimmt, durch ländliche und städtische Regionen. Schließlich landet er in einem Kunstmuseum und wird dort eines alten Gemäldes gewahr, das bei ihm den Eindruck erweckt, es stamme von seiner Hand. Dann entsinnt er sich, dass dem nicht so ist, er bei der Erstellung des Werks aber anweswend war.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Elegija dorogi: Spirituell angehauchte, fantastische Reise, die mit der Gebundenheit an Raum und Zeit spielt.

    Der aus Sibirien stammende Regisseur Aleksandr Sokurov („Russian Ark - Eine einzigartige Zeitreise durch die Eremitage“) gliedert hier seiner losen Reihe von Dokumentationen mit dem Titelstichwort „Elegy“ einen weiteren Film ein. Letztlich fokussiert sich die traumähnliche Reise, untermalt von Klassischer Musik (u.a. Chopin), auf das Rotterdamer Museum Boijmans Van Beuningen. Das Gemälde, dem dort dann die größte Aufmerksamkeit zukommt, ist Pieter Saenredams „Der Marienplatz in Utrecht“ (1662).

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