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Eis Kalt

Kinostart: 03.01.2002
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Filmhandlung und Hintergrund

Teenagerkomödie à la "American Pie" im Winterurlaub mit atemberaubenden Snowboard-Szenen.

Rick und seine Kumpels verbringen ihre Zeit mit Snowboarden am Tag und Party machen bei Nacht. Als der neue Besitzer des Feriendorfes in Alaska Jack Majors alles anders aufziehen will, regt sich Widerstand unter den Jungs. Erschwerend kommt hinzu, dass Rick in Jacks Tochter seine Sommerliebe wiedererkennt.

Hang Loose! Vier Snowboardfreaks werden von einer üblen Nachricht überrascht. Will doch der arrogante Krösus Jack Majors ihr Heimatkaff Bull Mountain in eine Massentourismus-Trabantensiedlung umwandeln. Im Schlepptau hat er seine Tochter und deren vollbusige skandinavische Stiefschwester, die den Freunden mit ihren Reizen den Kopf verdrehen. Nun müssen die Jungs ihre feuchtfröhlichen Party-Umtriebe sowie ihr Gefühlschaos in den Griff kriegen, um im Kampf gegen die Verschandelung des Orts nicht aus der Bindung zu fallen.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Eis Kalt: Teenagerkomödie à la "American Pie" im Winterurlaub mit atemberaubenden Snowboard-Szenen.

    In einer Welt, in der „Japan Air“ keine Fluggesellschaft, sondern ein Flugstil angstfreier Snowboarder ist, erwartet den solidarisch unerschrockenen Kinozuschauer eine Komödie, die in der Tradition von „American Pie“ ein Ensemble von jungen Nobodies mit derbem Humor und einer Prise Romantik in die Schlacht um das junge Publikum wirft. Auch wenn als Nachzügler das kommerzielle Ergebnis des Vorbilds nicht erreicht werden kann, sollten Propheten des Untergangs, die schon bei „American Pie 2“ eine Talfahrt witterten, vorsichtig sein. Erreicht man mit einem coolen, rasanten Trailer die Wahrnehmungszone der Kids, ist auch mit „Eis Kalt“ ein solides Ergebnis möglich.

    Sieht man vom 60-jährigen Haudegen Lee Majors ab, der seit „Big Valley“ viele langlebige TV-Hitserien als Publikumsliebling trug, findet sich Prominenz in „Eis Kalt“ nur auf der Produzentenseite. Profis wie Roger Birnbaum und Lauren Shuler Donner, verantwortlich für Hits wie „The Sixth Sense“ oder „X-Men“, stehen hinter dem Regiedebüt der Clip-Wonderboys Emmett und Brendan Malloy. Dieses begleitet eine Gruppe von vier seit Jugendzeit befreundeten Snowboardern in einem idyllischen Skiressort Alaskas bei ihren Abenteuern mit Alkohol, Frauen, der Liebe und einem arroganten Schneezaren (Lee Majors), der den Heimatort des Quartetts zu einer luxuriösen Massentourismusfalle umwandeln will. Der Persönlichkeitskatalog der Buddies umfasst dabei einen Starboarder und Liebeskranken, der seiner Sommeraffäre nachtrauert, einen Knuddelbär, der Bier und Busen verfallen ist, einen Spinner, der davon träumt, eine Gruppe leicht bekleideter Girls mit beruhigenden Kommandos wie „Bleibt ruhig und legt Euer Oberteil ab“ vor dem Absturz zu bewahren, sowie Lee Majors Filmtochter aus Skandinavien, die jeden Mann mit flirtenden Signalen sofortiger Verfügbarkeit hypnotisiert. Das humoristische Hauptprogramm besteht aus Situationskomik, in der häufig der sexuelle Notstand im Winter Alaskas deutlich wird, ob nun Eisbären unschuldig an männlichen Geschlechtsteilen knabbern, oder eben diese in Jakuzzi-Düsen nach Vergnügen suchen. Die Gefahr eines Lachkrampfs besteht bei dieser Orientierung nicht wirklich, auch wenn trotzdem der eine oder andere Gag sein Ziel findet. Die Snowboardszenen sind oft verblüffend, gelegentlich jedoch auch durch Schnitt und Bildausschnitt gezähmt, garantieren aber nach Filmende durch Outtakes beträchtliches Voyeur-Vergnügen, wenn bei zahllosen Kapitalstürzen der Wahnsinn dieses Extremsports spektakulär ein Ventil sucht. kob.

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