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Einmal eine große Dame sein

Filmhandlung und Hintergrund

Im Schauspielmilieu angesiedelte Routinekomödie, produziert von Artur Brauner.

Der Titel ist Programm: Eine ambitionierte Nachwuchsschauspielerin setzt alles daran, die Karriereleiter hinaufzusteigen. Dafür schreckt sie auch vor (kleinen) Hochstapeleien nicht zurück…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einmal eine große Dame sein: Im Schauspielmilieu angesiedelte Routinekomödie, produziert von Artur Brauner.

    Eine typische 1950er-Jahre CCC-Produktion von „Atze“ Brauner. Auf dem Regiestuhl nahm der spätere „Kommissar“ Eric Ode Platz, die Story stammt von niemand Geringerem als Walter Reisch, der 1954 den Oscar für sein Originaldrehbuch zu „Der Untergang der Titanic“ gewonnen und 1939 an Lubitschs Komödien-Meilenstein „Ninotschka“ mitgeschrieben hatte. Aller Rest ist maximal routinierte Komödienunterhaltung mit wenig geforderten Schauspielern um das kaum bekannte „Biest“ Gundula Blau („Scherben bringen Glück“).

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