Einmal der liebe Herrgott sein

Kinostart: 10.11.1942

Filmhandlung und Hintergrund

Typische Hans-Moser-Komödie über einen kleinen Diener, der einer größeren Aufgabe nicht gewachsen ist.

Hoteldiener Karl Gschwandtner träumt davon, einmal „richtiger“ Portier im Hotel Europa zu sein. Durch einen Zufall kann er diesen Posten tatsächlich für kurze Zeit ergattern, doch er stiftet zunehmend mehr Verwirrung unter den Gästen. Doch als dann ein Dieb das Hotel unsicher macht, schlägt seine große Stunde.

Hans Moser als Aushilfsportier, der in seiner unnachahmlichen Art viel Schaden anrichtet, bis das Drehbuch ein Happy End vorsieht…

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Einmal der liebe Herrgott sein: Typische Hans-Moser-Komödie über einen kleinen Diener, der einer größeren Aufgabe nicht gewachsen ist.

    Hans Moser brilliert in seiner Paraderolle als kleiner Mann, der vom großen Aufstieg träumt, aber nur Chaos verursacht. Allerdings musste er diesmal ohne seinen fast obligatorischen Sidekick (Theo Lingen, Heinz Rühmann oder Paul Hörbiger) auskommen. Unter Regisseur Hans H. Zerlett hatte Moser bereits vier Jahre zuvor in „Es leuchten die Sterne“ gespielt.

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