Eine Sommernachts-Sexkomödie

  1. Ø 4
   1982

Eine Sommernachts-Sexkomödie: Woody Allen sorgt in Anlehnung an Ingmar Bergmans "Das Lächeln einer Sommernacht" für ein fröhliches Partner-wechsel-dich-Spielchen.

Eine Sommernachts-Sexkomödie Poster

Filmhandlung und Hintergrund

Eine Sommernachts-Sexkomödie: Woody Allen sorgt in Anlehnung an Ingmar Bergmans "Das Lächeln einer Sommernacht" für ein fröhliches Partner-wechsel-dich-Spielchen.

Um 1900 hat der Börsenmakler und Erfinder Andrew Hobbs gemeinsam mit seiner Frau Adrian zwei befreundete Paare zu sich aufs Land eingeladen: den renommierten Philosophen Dr. Leopold Sturgis mit seiner jungen Verlobten Ariel sowie den munteren Arzt Dr. Maxwell Jordon und die aufgeschlossene Krankenschwester Dulcy. Während Andrew einer früheren verpassten Gelegenheit, mit Ariel ins Bett zu steigen nachtrauert, sind die beiden anderen Männer weitaus tatkräftiger: Sturgis verabredet sich mit Dulcy zu einem Stelldichein im Wald, Jordon versucht, Ariel zu verführen.

Sechs Personen verbringen das Wochenende mit geraubten Küssen, Verlegenheiten, „Beziehungs“-Wechsel und erotischen Farcen.

Darsteller und Crew

Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Von Shakespeares „Sommernachtstraum“ und Ingmar Bergmans „Das Lächeln einer Sommernacht“ inspiriertes Partner-wechsel-dich-Spielchen von und mit Woody Allen. Das Rondo um Männer, die niemals mit dem zufrieden sind, was sie haben, lebt in erster Linie von zahlreichen Missverständnissen. Obwohl im Titel versprochen, fehlen Sex und echte Komik weitgehend, so dass sich am Ende doch kein volles Gefühl der Befriedigung einzustellen vermag. Der erste Film Allens, in dem Mia Farrow zu sehen war.

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