Eine Robbe und das große Glück

  1. Ø 4.5
   2007
Eine Robbe und das große Glück Poster
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Filmhandlung und Hintergrund

Eine Robbe und das große Glück: Fortsetzung der romantischen TV-Liebeskomödie "Eine Robbe zum Verlieben".

Darsteller und Crew

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Die Idylle scheint perfekt. Herrliches Wetter, Urlaubsstimmung, und alle haben sich lieb: „Eine Robbe und das große Glück“ beginnt da, wo der erste Film, „Eine Robbe zum Verlieben“, aufgehört hat.

    Tierarzt Thomas (Oliver Mommsen) zieht samt Kindern, Hab und Gut zur Fischerin Anne (Gesine Cukrowksi) auf die liebliche Ostseeinsel Darß und übernimmt die Praxis von Knut Hansen (Rolf Becker). Der alte Junggeselle hat gerade geheiratet und muss sich in der neuen Rolle ebenso erst mal zurechtfinden wie Thomas, der beim ersten Termin bis zur Schulter im Kuhhinterteil und bis zu den Knien im Mist verschwindet. Eine halbe Stunde lang plätschert die Geschichte belanglos, aber sympathisch vor sich hin, ehe das Autorentrio (Christine Kabisch, Michael Helfrich und Regisseurin Imogen Kimmel) erste Haarrisse in die Idylle flechtet: Anne muss um ihre Fischrechte fürchten, weil sie die Fangquote nicht erfüllt. Thomas hat ihr verschwiegen, dass ihn die Uni bloß beurlaubt hat; jetzt muss er vertretungsweise zurück nach Hannover, und sie kann sehen, wie sie Kinder und Fische in ein Netz bekommt. Und dann taucht auch noch ihr alter Schwarm Robert (Dirk Martens) auf und macht ihr schöne Augen, was Thomas prompt missversteht. Städterin Sabine (Deborah Kaufmann) schließlich liebt zwar den kräftigen Piet (Henning Baum), fremdelt gerade jedoch ein bisschen. Vielleicht sind es auch bloß die Hormone: Sie ist schwanger, traut sich aber nicht, es Piet zu sagen.

    Kimmel inszeniert das mit der gleichen Seelenruhe, mit der des Nachts ein Pinguinpärchen durchs Dorf watschelt. Doch die Figuren sind sympathisch und ihre alltäglichen Probleme jederzeit nachvollziehbar; es stört daher gar nicht weiter, dass die Handlung streng genommen nur aus Nebenschauplätzen besteht. Schifferklavier und Shanties sorgen für Seemannsstimmung, und wenn mal gar nichts passiert, gibt Seehund William, Annes Haustier, mit seinen harmlosen Streichen den Pausenclown. Nette Unterhaltung für die ganze Familie. tpg.

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