Filmhandlung und Hintergrund

Reiseunternehmerin Rieke verliert erst ihren Bus und findet im Anschluss die große Liebe.

Rieke ist fassungslos. Mitten in Athen ist ihr nagelneuer Reisebus verschwunden. Durch den dreisten Diebstahl steht das kleine Reiseunternehmen, das sie gemeinsam mit ihrer Schwester Leonie betreibt, vor dem Ruin, denn dummerweise war das Gefährt nicht, wie von der Versicherung verlangt, auf einem bewachten Parkplatz abgestellt. Glücklicherweise ist der ebenso gewiefte wie charmante griechische Taxi-Fahrer Yannis zur Stelle, der nicht nur eine „kreative“ Lösung für Riekes Versicherungs-Problem findet, sondern sich auch sonst unentbehrlich macht.

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Kritiken und Bewertungen

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Kritikerrezensionen

  • Ein Sommer in Griechenland: Reiseunternehmerin Rieke verliert erst ihren Bus und findet im Anschluss die große Liebe.

    Finanzielle Probleme werden am Fuße der Akropolis gern kreativ gelöst und auch sonst lässt der mittlerweile 14. Film aus der Liebesfilm-Reihe „Ein Sommer in…“ kaum ein Griechenland-Klischee aus, obwohl er von dem deutsch-griechischen Regisseur Jorgo Papavassiliou inszeniert wurde. Neben Beamtenbestechung und Versicherungsbetrug, so lernt man, steht das Land für traumhaft schöne Landschaften, faszinierende antike Bauwerke und atemberaubende Traum-Aussichten, die, wie in der Film-Reihe üblich, den Hintergrund für die Sommer-Romanze liefern. Trotzdem ist die Liebesgeschichte, die mit einem geklauten Bus beginnt, nicht unoriginell und die bezaubernde Aglaia Szyszkowitz und der attraktive griechische Schauspieler Alexis Georgoulis überzeugen in ihren Rollen. Und schließlich vergisst Autor Thomas Kirdorf nicht, die Zuschauer pflichtschuldig auf die dramatischen Auswirkungen der extremen Sparpolitik aufmerksam zu machen.

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